Kunsthandwerk & Design
Design des 20. Jahrhunderts verkaufen in Wien
Möbel, Leuchten, Glas, Keramik und Gebrauchsobjekte von der Zwischenkriegszeit bis zur Postmoderne, aus Wien und der internationalen Designgeschichte.
Angekauft werden Möbel, Leuchten und Objekte des Designs zwischen etwa 1920 und 1990: Stahlrohrmöbel, Wohnmöbel der Wiener Zwischenkriegszeit, österreichische Möbel der Fünfzigerjahre, Klassiker aus Skandinavien, Amerika und Italien, Kunststoffmöbel des Space Age und Objekte der Postmoderne. Dazu kommen Designleuchten von J. T. Kalmar und Rupert Nikoll, Messingobjekte von Carl Auböck und der Werkstätte Hagenauer, skandinavisches Glas, Porzellan und Keramik der Nachkriegszeit, Tafelgerät, Designuhren und Elektrogeräte. Auch einzelne Sessel und Leuchten aus Wohnungsauflösungen werden geprüft.
Design des 20. Jahrhunderts ist ein international vernetztes Sammelgebiet, in dem Originalität, Herstellungsjahr und Zustand über den Wert entscheiden. Gefragt sind Möbel aus der Entstehungszeit mit originalen Bezügen und Etiketten, Leuchten mit vollständigen Schirmen sowie Prototypen und Kleinserien bekannter Entwerfer. Viele Klassiker werden bis heute in Lizenz produziert; Neuauflagen haben einen eigenen, kleineren Markt. In Wien sind Möbel und Objekte von Josef Frank, Carl Auböck und Kalmar besonders gesucht, weil sie die eigenständige österreichische Moderne zeigen.
Wien hat die Designgeschichte des 20. Jahrhunderts mitgeprägt. Josef Frank und Oskar Wlach gründeten 1925 das Einrichtungshaus Haus & Garten, Margarete Schütte-Lihotzky entwarf 1926 die Frankfurter Küche, Franz Schuster Aufbaumöbel für den sozialen Wohnbau. Felix Augenfeld schuf 1930 einen Lesesessel für Sigmund Freud, Friedrich Kiesler, Paul Theodore Frankl und Wolfgang Hoffmann prägten nach ihrer Emigration das Design in New York. Nach 1945 standen Carl Auböck, Roland Rainer, Karl Schwanzer und später Hans Hollein für eine neue Wiener Moderne.
Für eine erste Einschätzung fotografieren Sie das Objekt von allen Seiten, dazu Etiketten, Stempel, Prägungen und Plaketten an Unterseite, Rückseite oder Gestell sowie Schäden an Bezug, Holz und Metall. Bei Leuchten sind Fotos von Fassung, Schirm und Typenschild hilfreich. Bei der kostenlosen Besichtigung in jedem der 23 Bezirke prüfen wir Hersteller, Entstehungszeit, Originalteile und Zustand und unterscheiden Originale von Neuauflagen und Kopien. Danach folgt ein Angebot; bezahlt wird bar oder per Überweisung, die Abholung der Möbel übernehmen wir auf Wunsch.
Objektgruppen
20 Gruppen, jede mit eigener Seite: Was es ist, woran der Wert hängt, wie man Originale erkennt.
Stahlrohrmöbel
Freischwinger, Sessel und Tische aus verchromtem Stahlrohr nach Breuer, Stam, Mies van der Rohe und ihren Zeitgenossen.
Wohnmöbel der Zwischenkriegszeit
Leichte, wohnliche Möbel der Wiener Moderne von Josef Frank, Oskar Strnad, Oswald Haerdtl und Haus & Garten.
Österreichische Möbel der Fünfzigerjahre
Sessel, Sofas, Tische und Kästen der österreichischen Nachkriegsmoderne von Rainer, Schuster, Praun und Zeitgenossen.
Skandinavische Möbel
Sessel, Stühle, Sofas und Kästen von Fritz Hansen, Carl Hansen & Søn, Artek und dänischen Tischlereien.
Formholzmöbel
Sitzmöbel aus gebogenem und gepresstem Schichtholz von Aalto, Jacobsen, Eames und ihren Zeitgenossen.
Amerikanische Designklassiker
Möbel von Herman Miller und Knoll sowie Entwürfe der Wiener Emigranten Kiesler, Frankl und Wolfgang Hoffmann.
Italienisches Möbeldesign
Möbel, Regale und Objekte von Cassina, Kartell, FontanaArte und italienischen Entwerfern der Nachkriegszeit.
Kunststoffmöbel des Space Age
Kugelsessel, Freischwinger aus Kunststoff und farbige Möbel der 1960er- und 1970er-Jahre.
Postmodernes Design
Möbel, Leuchten und Objekte von Memphis, Hans Hollein, Alessi und der Postmoderne der 1980er-Jahre.
Architektenmöbel aus Wien
Möbel aus Einrichtungen von Adolf Loos, Ernst Plischke, Clemens Holzmeister, Johannes Spalt, Gustav Peichl und Hans…
Nierentische und Kleinmöbel
Nierentische, Blumenständer, Telefontischchen, Servierwagen und Wandregale der Fünfzigerjahre.
Loungesessel und Klubfauteuils
Bequeme Sessel der Moderne, von Klubfauteuils der Zwischenkriegszeit bis zu Loungesesseln der 1960er-Jahre.
Designleuchten der Nachkriegszeit
Steh-, Tisch- und Hängeleuchten von J. T. Kalmar, Rupert Nikoll, Emil Stejnar und internationalen Herstellern.
Gebrauchsobjekte aus Messing
Aschenbecher, Briefbeschwerer, Schuhlöffel, Glocken und Tischgerät aus Messing von Carl Auböck und der Werkstätte…
Skandinavisches Glas
Kunstglas und Gebrauchsglas von Orrefors, Kosta Boda, Iittala und Holmegaard aus der Mitte des 20. Jahrhunderts.
Porzellan und Keramik im Nachkriegsdesign
Service und Objekte von Rosenthal, Arzberg, Lilien Porzellan, Arabia und Gustavsberg zwischen 1930 und 1980.
Tafelgerät der Moderne
Silber, Besteck und Metallgerät von Georg Jensen, Puiforcat, Christofle, WMF und Alessi.
Bauhaus-Entwürfe und Reeditionen
Leuchten, Möbel und Metallgerät nach Entwürfen des Bauhauses, aus der Entstehungszeit und als lizenzierte Neuauflagen.
Designuhren
Wand-, Tisch- und Armbanduhren mit gestalterischem Anspruch von Junghans, Kienzle und Movado.
Elektrogeräte im Industriedesign
Radios, Plattenspieler, Fernseher und Haushaltsgeräte von Braun, Philips und österreichischen Herstellern.
Wovon der Wert abhängt
Entstehungszeit
Möbel und Leuchten aus der ersten Produktionszeit sind deutlich gesuchter als spätere Auflagen desselben Modells. Etiketten, Stempel und Konstruktionsdetails verraten das Herstellungsjahr.
Hersteller und Lizenz
Ein Möbel vom originalen oder lizenzierten Hersteller hat Sammlerwert, Kopien ohne Lizenz kaum. Marken, Prägungen und Plaketten belegen die Herkunft.
Originalzustand
Originale Bezüge, Lackierungen und Schirme erhöhen den Wert, auch mit Gebrauchsspuren. Neu bezogene oder umgebaute Stücke werden zurückhaltender bewertet.
Entwerfer
Bekannte Namen wie Josef Frank, Arne Jacobsen, Charles und Ray Eames oder Carl Auböck bestimmen die Nachfrage. Anonymes Design der Zeit hat einen eigenen, kleineren Markt.
Seltenheit
Kleinserien, frühe Varianten und Prototypen sind gesucht, Massenprodukte weniger. Seltene Farben und Materialien können den Wert deutlich steigern.
Erhaltung
Risse im Formholz, Rost an Stahlrohr, vergilbter Kunststoff und brüchiges Leder mindern. Fachgerechte Restaurierungen mit passendem Material sind akzeptiert.
Vollständigkeit
Sitzgruppen, Sesselpaare und Leuchten mit allen Teilen werden höher bewertet als Einzelstücke. Originalverpackungen und Kataloge sind ein Plus.
Originale erkennen
Originale Designmöbel tragen oft Etiketten, Brandstempel, Prägungen oder Plaketten des Herstellers, etwa Stempel von Fritz Hansen unter der Sitzschale, Etiketten von Herman Miller an der Unterseite oder Prägungen von Thonet im Stahlrohr. Konstruktionsdetails ändern sich über die Produktionsjahre: Schrauben, Gleiter, Schalenmaterial und Polsterung erlauben eine Datierung. Wiener Möbel von Haus & Garten sind selten gemarkt und werden über Kataloge, Zeitschriftenfotos und Vergleichsstücke zugeordnet. Bei Leuchten verraten Fassungen, Kabel, Schalter und Typenschilder das Alter.
Verwechslungen betreffen vor allem Neuauflagen und Kopien. Viele Klassiker werden seit Jahrzehnten von lizenzierten Herstellern weiter produziert, etwa die Eames-Möbel von Vitra in Europa, Hoffmann-Möbel von Wittmann oder Auböck-Objekte in der Werkstatt in der Bernardgasse. Diese Neuauflagen sind keine Fälschungen, werden aber anders bewertet als Stücke der Entstehungszeit. Kopien ohne Lizenz, besonders bei Stahlrohrsesseln, Loungesesseln und Leuchten, sind an Materialqualität, Maßen und fehlenden Marken erkennbar. Restaurierte Stücke mit neuen Bezügen sind von Originalen zu unterscheiden.
Möbel mit Furnier aus Rio-Palisander (Dalbergia nigra), etwa frühe Eames-Loungesessel und skandinavische Möbel der 1950er- bis 1970er-Jahre, unterliegen dem Artenschutz nach CITES und der Verordnung (EG) Nr. 338/97; für den Handel ist in der Regel eine Bescheinigung erforderlich. Die Holzart wird bei der Besichtigung bestimmt.
Design des 20. Jahrhunderts in Ihrem Bezirk
Für jeden Bezirk eine eigene Seite mit den Künstlern, Werkstätten und Beständen, die dort eine Rolle spielen.
Künstler, Marken, Epochen und Materialien
Künstler
72
- Josef Frank1885–1967
- Oskar Strnad1879–1935
- Oswald Haerdtl1899–1959
- Felix Augenfeld1893–1984
- Franz Singer1896–1954
- Friedl Dicker-Brandeis1898–1944
- Franz Schuster1892–1972
- Ernst Plischke1903–1992
- Margarete Schütte-Lihotzky1897–2000
- Walter Loos1905–1974
- Clemens Holzmeister1886–1983
- Adolf Loos1870–1933
- Josef Hoffmann1870–1956
- Wolfgang Hoffmann1900–1969
- Paul Theodore Frankl1886–1958
- Friedrich Kiesler1890–1965
- Carl Auböck1900–1957 (Carl Auböck II), 1924–1993 (Carl Auböck III)
- Karl Hagenauer1898–1956
- Franz Hagenauer1906–1986
- Roland Rainer1910–2004
- Erich Boltenstern1896–1991
- Anna-Lülja Praun1906–2004
- Karl Schwanzer1918–1975
- Johannes Spalt1920–2010
- Gustav Peichl1928–2019
- Hans Hollein1934–2014
- Lucie Rie1902–1995
- Gertrud und Otto Natzler1908–1971 und 1908–2007
- Kurt Ohnsorg1927–1970
- Walter Bosse1904–1979
- Walter Pichler1936–2012
- Franz West1947–2012
- Allen Jonesgeb. 1937
- Leopold Bauer1872–1938
- Ludwig Baumann1853–1936
- Peter Behrens1868–1940
- Hans Coper1920–1981
- Paul Engelmann1891–1965
- Erté1892–1990
- Max Fabiani1865–1962
- Hubert Gessner1871–1943
- Hugo Gorge1883–1934
- Zaha Hadid1950–2016
- Coop Himmelb(l)auseit 1968
- Emil Hoppe1876–1957
- Marcel Kammerer1878–1959
- Jakob Lena Kneblgeb. 1970
- Ernst Lichtblau1883–1963
- Emanuel Josef Margold1888–1962
- Koloman Moser1868–1918
- Richard Neutra1892–1970
- Jean Nouvelgeb. 1945
- Robert Oerley1876–1945
- Friedrich Ohmann1858–1927
- Joseph Maria Olbrich1867–1908
- Dagobert Peche1887–1923
- Jože Plečnik1872–1957
- Otto Prutscher1880–1949
- Gerrit Rietveld1888–1964
- Otto Schönthal1878–1961
- Gustav Siegel1880–1970
- August Thonet1829–1910
- Michael Thonet1796–1871
- My Ullmann1905–1995
- Joseph Urban1872–1933
- Fritz Waerndorfer1868–1939
- Otto Wagner1841–1918
- Manfred Wakolbingergeb. 1952
- Lois Welzenbacher1889–1955
- Carl Witzmann1883–1952
- Oskar Wlach1881–1963
- Paul Wunderlich1927–2010
Manufakturen & Marken
65
- Gebrüder Thonetseit 1849 (Werkstatt), Firmenname seit 1853
- Jacob & Josef Kohnab den 1860er-Jahren bis 1914, danach Kohn-Mundus
- Haus & Gartenseit 1925
- Wittmannseit 1896
- Svenskt Tennseit 1924
- Knollseit 1938
- Vitraseit 1950
- Fritz Hansenseit 1872
- Cassinaseit 1927
- Herman Millerseit 1923 unter diesem Namen
- Artekseit 1935
- Carl Hansen & Sønseit 1908
- Tectaseit 1972
- Kartellseit 1949
- Memphis Milano1981–1988
- Askoseit 1918
- Orreforsseit 1898
- Kosta BodaKosta seit 1742, Kosta Boda seit 1976
- Iittalaseit 1881
- Holmegaardseit 1825
- Veniniseit 1921
- Rosenthalseit 1879
- Arzbergseit 1887
- Lilien Porzellan20. Jahrhundert
- Arabia Helsinkiseit 1873
- Gustavsbergseit 1825
- Werkstätte Hagenauer1898–1987
- Werkstätte Carl Auböckseit 1912
- Georg Jensen Sølvsmedieseit 1904
- Puiforcatseit 1820
- Christofleseit 1830
- Alessiseit 1921
- WMFseit 1853
- J. T. Kalmarseit 1881
- Rupert Nikoll1950er- bis 1970er-Jahre
- Emil Stejnarab den späten 1950er-Jahren
- Louis Poulsenseit 1874
- Artemideseit 1960
- Flosseit 1962
- FontanaArteseit 1932
- Artěl1908–1935
- Barovier & TosoFamilie Barovier seit dem Mittelalter, Firmenname seit 1942
- Braun AGseit 1921
- Deutsche Werkstätten Hellerauseit 1898
- Ginoriseit 1737
- InnocentiLambretta 1947–1971
- Junghansseit 1861
- Kaiser IdellLeuchtenserie ab 1933
- Kienzleab 1883
- Knizeseit 1858
- Movadoseit 1881
- Peill & Putzler20. Jahrhundert
- Philipsseit 1891
- Piaggioseit 1884, Vespa ab 1946
- Porscheseit 1931 (Konstruktionsbüro), Fahrzeuge ab 1948
- R. Horn'szeitgenössisch
- RiedelFamilienbetrieb seit dem 18. Jahrhundert, in Kufstein seit 1956
- Ronsonseit 1897
- Schott & Gen.seit 1884
- SegusoSeguso Vetri d'Arte seit 1933, Archimede Seguso seit 1946
- Steuben Glass1903–2011
- Tecnolumenseit 1979
- TONFabrik seit 1861, Firmenname TON seit 1953
- Wiener Werkbundgegründet 1912
- Wokaseit 1977
Epochen & Stile
29
- Bauhaus1919–1933
- De Stijl1917–1931
- Art découm 1920–1940
- Wiener Wohnkultur der Zwischenkriegszeitum 1919–1938
- Rotes Wien1919–1934
- Streamlineum 1930–1950
- Nachkriegsmoderneum 1945–1970
- Fünfzigerjahre-Designum 1948–1962
- Mid-Century Modernum 1945–1970
- Skandinavisches Designum 1930–1975
- Space Ageum 1957–1975
- Brutalismusum 1950–1980
- Postmoderneum 1970–1995
- Memphis1980–1988
- Arts and Craftsum 1860–1910
- Futurismus1909–um 1944
- Geometrischer Jugendstilum 1900–1915
- Jugendstilum 1895–1914
- Kinetische Kunstum 1950–1975
- Klassische Moderneum 1905–1945
- Konstruktivismusum 1913–1935
- Kubismusum 1907–1925
- Lichtkunstab um 1920, verstärkt ab 1960
- Minimal Artum 1960–1980
- Neue Sachlichkeitum 1920–1933
- Op Artum 1955–1975
- Pop Artum 1956–1975
- Wiener Kinetismusum 1920–1930
- Wiener Moderneum 1890–1918
Fragen zu Design des 20. Jahrhunderts
Ist mein Sessel ein Original oder eine Kopie?
Hinweise geben Etiketten, Stempel und Prägungen des Herstellers, Konstruktionsdetails und Materialien. Kopien ohne Lizenz haben oft abweichende Maße und einfachere Verarbeitung. Fotos von Unterseite und Gestell helfen bei der Ersteinschätzung.
Sind Neuauflagen von Vitra oder Wittmann auch interessant?
Ja, wenn sie gut erhalten sind, denn lizenzierte Neuauflagen haben einen eigenen Gebrauchtmarkt. Sie werden jedoch anders bewertet als Stücke aus der ersten Produktionszeit.
Soll ich einen abgenutzten Bezug erneuern lassen?
Nein, zumindest nicht vor der Besichtigung. Originale Bezüge sind für Sammler wichtig, auch mit Gebrauchsspuren. Eine Neupolsterung kann den Wert mindern, wenn sie nicht dem Original entspricht.
Kaufen Sie auch Leuchten von Kalmar ohne Typenschild?
Ja. Etiketten und Plaketten von Kalmar sind oft verloren, die Zuordnung erfolgt dann über Modell, Materialien und Kataloge. Vollständige Schirme und originale Fassungen sind für die Bewertung wichtig.
Was ist mit Möbeln aus Palisander?
Möbel mit Furnier aus Rio-Palisander unterliegen dem Artenschutz und benötigen für den Handel in der Regel eine Bescheinigung. Für Teak oder Nussbaum gelten diese Einschränkungen nicht. Welche Holzart vorliegt, zeigt sich an Maserung, Farbe und Herstellerangaben.
Kaufen Sie ganze Einrichtungen der Fünfzigerjahre?
Ja. Komplette Wohn- und Speisezimmer der Nachkriegszeit werden gesichtet, das Angebot kann einzelne Stücke oder die ganze Einrichtung umfassen. Was nach dem Ankauf in der Wohnung bleibt, räumt auf Wunsch unsere Wiener Schwesterseite.
Wie wichtig sind Kataloge und Rechnungen?
Originalrechnungen, Kataloge und Fotos aus der Entstehungszeit belegen Herkunft und Datierung und erleichtern die Bewertung. Bewahren Sie sie gemeinsam mit dem Möbel auf.
Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.
Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
Lieber schriftlich? Zum Anfrageformular