Gebrauchsobjekte aus Messing
Aschenbecher, Briefbeschwerer, Schuhlöffel, Glocken und Tischgerät aus Messing von Carl Auböck und der Werkstätte Hagenauer.
Die Werkstätte Carl Auböck in der Bernardgasse im siebenten Bezirk fertigt seit 1912 Gebrauchsgegenstände aus Messing in Verbindung mit Holz, Leder, Horn und Kork. Carl Auböck II, Absolvent des Bauhauses in Weimar, und sein Sohn Carl Auböck III entwickelten nach 1945 einen international vertriebenen Katalog mit Aschenbechern, Briefbeschwerern, Flaschenöffnern, Schuhlöffeln, Kleiderhaken, Brieföffnern, Tischglocken und Schreibtischgarnituren. Die Werkstätte Hagenauer lieferte Spiegel, Leuchter, Schalen und Brieföffner mit stilisierten Figuren. Beide Werkstätten verbinden Handwerk und reduzierte Form.
Eine Rolle spielen Modell, Material, Entstehungszeit und Zustand; eingeschlagene Marken wie „Auböck“ oder „wHw“ und Modellnummern helfen bei der Zuordnung. Da Auböck viele historische Modelle bis heute fertigt, unterscheiden Patina, Marken und Details ältere von neuen Stücken. Ältere Stücke mit originaler Patina sind gesuchter als nachpolierte. Gebrochene Holz- oder Hornteile mindern, lassen sich aber oft ersetzen. Fälschungen mit nachträglich eingeschlagenen Marken kommen vor. Sammlungen mehrerer Objekte werden gemeinsam bewertet.
Woran man es erkennt
- Marken „Auböck“ und „wHw“
- Originale Patina
- Heutige Fertigung historischer Modelle
- Holz-, Horn- und Lederteile
Künstler & Entwerfer
Gebrauchsobjekte aus Messing verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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