Loungesessel und Klubfauteuils
Bequeme Sessel der Moderne, von Klubfauteuils der Zwischenkriegszeit bis zu Loungesesseln der 1960er-Jahre.
Der Klubfauteuil aus Leder, in den 1920er- und 1930er-Jahren aus Frankreich kommend, wurde in Wiener Herrenzimmern und Kanzleien heimisch. Nach 1945 kamen Loungesessel mit Hocker, Ohrensessel aus Teak und Leder, Cocktailsessel mit Schalensitz und Drehsessel hinzu. Bekannte Entwürfe stammen von Charles und Ray Eames, Arne Jacobsen, Hans J. Wegner und Le Corbusier; in Österreich fertigte der Polstermöbelhersteller Wittmann Sessel nach eigenen und historischen Entwürfen. Viele Modelle erschienen paarweise für Wohnzimmer, Hotelhallen und Büros.
Ins Gewicht fallen Modell, Hersteller, Bezug, Gestell und Zustand. Originales, gepflegtes Leder mit Patina ist bei Klubfauteuils gesucht, gerissenes oder brüchiges Leder mindert. Federkern und Polsterung sollten intakt sein. Sesselpaare werden höher bewertet als Einzelstücke. Kopien bekannter Loungesessel sind verbreitet und an Proportionen, Leder und Beschlägen erkennbar. Neu bezogene Sessel werden nach Qualität der Arbeit eingestuft. Fotos von Unterseite, Gestell und Etiketten erleichtern die Bestimmung.
Woran man es erkennt
- Leder mit Patina
- Sesselpaare
- Kopien bekannter Modelle
- Federkern und Polsterung
Hersteller
Loungesessel und Klubfauteuils verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.
Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
Lieber schriftlich? Zum Anfrageformular