Banknoten & Papiergeld im 13. Bezirk, 1130 Wien
Banknoten, Aktien und Lose aus Hietzinger Villen verkaufen
In Hietzinger Villen liegen Wertpapiere, Lose und Banknoten oft dort, wo Generationen von Hausbesitzern sie abgelegt haben: im Schreibtisch, im Tresor, auf dem Dachboden.
Villen und Einfamilienhäuser in Alt-Hietzing, Ober St. Veit, Lainz und Speising gehören oft seit Generationen einer Familie. Industrielle, Beamte und Bildungsbürger, für die um 1900 die Villenviertel um Gloriettegasse und Wenzgasse entstanden, legten ihr Vermögen auch in Papieren an: Aktien, Pfandbriefe, Prämienanleihen und Lose. In Schreibtischen, Tresoren und Kassetten finden sich daneben Gulden- und Kronen-Noten, Kriegsanleihen aus dem Ersten Weltkrieg und Bündel von Schillingnoten der Nachkriegszeit.
Bancozettel, das erste Papiergeld der Monarchie, erschienen 1762 unter Maria Theresia, die Schönbrunn ab 1743 von Nikolaus Pacassi ausbauen ließ. Nach 1945 hatten die Briten in Schönbrunn ihr Hauptquartier. Nach 1938 wurden zahlreiche Villen enteignet, Wertpapierdepots und Sammlungen beschlagnahmt; die Provenienzforschung befasst sich bis heute mit Hietzinger Beständen. Die Werkbundsiedlung von 1932 entstand, als der Schilling der Ersten Republik galt.
Wertpapiere und Lose bitte mit allen Kupons und Talons lassen, Bündel nicht auseinandernehmen. Stammen Papiere aus einem Haus, dessen Besitz zwischen 1938 und 1945 wechselte, klären wir die Herkunft, bevor wir anbieten. Bei Hausauflösungen sehen wir Tresor, Schreibtisch und Dachboden gemeinsam mit Ihnen durch; für die anschließende Räumung gibt es auf Wunsch unsere Schwesterseite entruempelung-danube.at.
Was in Hietzing häufig auftaucht
- Aktien, Pfandbriefe und Prämienlose – Vermögensanlagen von Villenbesitzern um 1900.
- Kriegsanleihen des Ersten Weltkriegs – Industriellen- und Beamtenhaushalte im Bezirk.
- Gulden- und Kronen-Noten aus Tresoren und Schreibtischen – Villen in Familienbesitz seit Generationen.
Mit Bezug zu Hietzing
Künstler, Werkstätten und Stile dieser Sparte, die im 13. Bezirk gelebt, gearbeitet oder gebaut haben.
Objektgruppen
- Bancozettel und Einlösungsscheine
- Gulden-Banknoten der Nationalbank
- Staatsnoten und Kassenscheine
- Kronen-Banknoten der Monarchie
- Abgestempelte Noten von 1919 und 1920
- Inflationsnoten der Ersten Republik
- Schilling-Banknoten der Ersten Republik
- Alliierter Militärschilling und Noten von 1945 bis 1947
- Schilling-Banknoten der Zweiten Republik
- Notgeld der Gemeinden 1918 bis 1921
- Lagergeld der Kriegsgefangenenlager
- Deutsches Notgeld und Inflationsgeld
- Banknoten der Nachfolgestaaten
- Auslandsbanknoten und Kolonialnoten
- Musternoten, Specimen und Fehldrucke
- Historische Aktien und Anleihen
- Lose und Prämienanleihen
- Alte Sparbücher und Bankbelege
- Banknotensammlungen in Alben
Alle Künstler, Marken, Epochen und Materialien
Gold markiert: mit belegtem Bezug zum 13. Bezirk.
Künstler
1
- Moritz Michael Daffinger1790–1849
Manufakturen & Marken
3
- Oesterreichische Banknoten- und SicherheitsdruckDruckerei der Nationalbank, als GmbH seit 1998
- Oesterreichische Nationalbankseit 1816
- Österreichische Staatsdruckereiseit 1804
Epochen & Stile
7
- Spätbarockum 1730–1770
- Biedermeier1815–1848
- Vormärzum 1830–1848
- Historismusum 1840–1914
- Jugendstilum 1895–1914
- Art découm 1920–1940
- Nachkriegsmoderneum 1945–1970
Fragen zu Banknoten & Papiergeld
Sind meine alten Kronen-Scheine etwas wert?
Das hängt von Ausgabe und Erhaltung ab. Viele Kronennoten, vor allem Inflationsnoten, sind häufig und einzeln wenig wert. Seltene Ausgaben, hohe Werte und kassenfrische Scheine sind gesucht.
Soll ich zerknitterte Scheine glätten?
Nein. Glätten, Bügeln und Waschen verändern das Papier und mindern den Wert. Lassen Sie Banknoten so, wie sie sind, am besten in einer Hülle.
Was ist Notgeld?
Notgeld wurde in Zeiten von Münzmangel und Inflation von Gemeinden, Firmen und Vereinen ausgegeben. In Österreich erschienen zwischen 1918 und 1921 Tausende Notgeldscheine, viele mit Ortsansichten, die schon damals gesammelt wurden.
Kaufen Sie historische Aktien?
Ja. Aktien, Anleihen und Kuxe österreichischer und internationaler Unternehmen, vor allem aus der Zeit vor 1945 und mit schöner Gestaltung, sind ein eigenes Sammelgebiet. Sie haben keinen Börsenwert mehr, sondern Sammlerwert.
Banknoten & Papiergeld in den Nachbarbezirken
Weitere Sparten in Hietzing
- Alte Meister
- Gemälde des 19. Jahrhunderts
- Klassische Moderne
- Zeitgenössische Kunst
- Gemälde & Ölbilder
- Grafik, Zeichnungen & Aquarelle
- Fotografie
- Skulpturen & Plastiken
- Wiener Bronzen
- Jugendstil & Wiener Werkstätte
- Design des 20. Jahrhunderts
- Antike Möbel
- Glas & Kristall
- Porzellan
- Keramik, Majolika & Fayence
- Silber & Tafelsilber
- Gold & Altgold
- Schmuck & Juwelen
- Armbanduhren
- Taschenuhren
- Pendel-, Stand- & Tischuhren
- Teppiche
- Textilien, Stickerei & Spitze
- Lampen, Luster & Leuchter
- Bücher & Antiquariat
- Autographen, Handschriften & Dokumente
- Ansichtskarten & Ephemera
- Münzen & Medaillen
- Briefmarken
- Militaria, Orden & Uniformen
- Historische Blankwaffen & Rüstungen
- Spielzeug, Puppen & Modellbahnen
- Asiatika
- Ikonen & sakrale Kunst
- Volkskunst & Krippen
- Tribal Art & außereuropäische Kunst
- Wissenschaftliche Instrumente & Globen
- Musikinstrumente
- Grammophone, Radios, Kameras & Technik
- Zinn, Kupfer, Messing & Eisenkunst
- Dosen, Miniaturen & Objets de vertu
- Schreibgeräte, Feuerzeuge & Raucherbedarf
- Vintage-Mode, Handtaschen & Accessoires
- Klassische Fahrzeuge
- Altwaren & Hausrat mit Sammlerwert
Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.
Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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