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Banknoten & Papiergeld

Staatsnoten und Kassenscheine

Vom Staat statt von der Notenbank ausgegebene Papiergeldscheine der Monarchie, von Kassenanweisungen bis zu Staatsnoten in Gulden.

Neben den Noten der Nationalbank gab auch der Staat selbst Papiergeld aus, vor allem in Krisenzeiten. Im Revolutionsjahr 1848 und danach erschienen Kassenanweisungen, Hypothekaranweisungen und Kleingeldscheine, nach dem Krieg von 1866 Staatsnoten zu 1, 5 und 50 Gulden, die neben den Banknoten umliefen. Spätere Staatsnoten erschienen 1882 und 1888. Dazu kommen Scheine der Länder und Städte, etwa Kassenscheine, die in Notzeiten Münzgeld ersetzten, und Gutscheine von Gemeinden und Unternehmen aus der Zeit von 1848 und 1849.

Staatsnoten werden nach Ausgabe, Nennwert, Variante, Erhaltung und Seltenheit bewertet. Die Ausgaben von 1848 und 1849, Scheine in kleinen Auflagen und gut erhaltene Staatsnoten sind gesucht. Kleingeldscheine aus Revolutionszeiten wurden oft auf einfachem Papier gedruckt und sind selten unbeschädigt. Wir bestimmen jede Ausgabe nach Katalog und unterscheiden Original und zeitgenössische Fälschung. Bündel gleicher Scheine bewerten wir nach Stückzahl und Erhaltung.

Woran man es erkennt

  • Kassenanweisungen von 1848
  • Staatsnoten ab 1866
  • Ausgaben von 1882 und 1888
  • Kleingeldscheine der Revolutionszeit
  • Gemeindegutscheine 1848 und 1849

Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.

Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.