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Banknoten & Papiergeld

Gulden-Banknoten der Nationalbank

Banknoten der Privilegirten oesterreichischen National-Bank und der Oesterreichisch-ungarischen Bank in Gulden, 1816 bis 1900.

1816 wurde die Privilegirte oesterreichische National-Bank gegründet, um das zerrüttete Geldwesen zu ordnen. Sie gab Banknoten in Gulden aus, zunächst in Konventionsmünze, ab 1858 in österreichischer Währung, mit Werten von 1 bis 1000 Gulden. 1878 wurde sie zur Oesterreichisch-ungarischen Bank, deren Guldennoten bis zur Einführung der Kronennoten im Umlauf blieben. Die Noten zeigen Allegorien, Wappen, Porträts und aufwendige Guillochen, gedruckt in Kupferstich und Buchdruck auf Papier mit Wasserzeichen, das Fälschungen erschweren sollte.

Guldennoten werden nach Ausgabe, Nennwert, Erhaltung und Seltenheit bewertet. Hohe Werte zu 100 und 1000 Gulden sind selten, weil sie selten in Privathand blieben; kleine Werte in guter Erhaltung sind ebenfalls gesucht. Viele Guldennoten sind stark gebraucht, gefaltet und eingerissen, was bei diesem Alter üblich ist. Wir bestimmen Ausgabe und Variante nach Katalog und prüfen die Echtheit. Musternoten und entwertete Scheine mit Lochung bilden eigene Gruppen.

Woran man es erkennt

  • Privilegirte oesterreichische National-Bank ab 1816
  • Konventionsmünze und österreichische Währung
  • Werte von 1 bis 1000 Gulden
  • Oesterreichisch-ungarische Bank ab 1878
  • Kupferstich und Wasserzeichen

Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.

Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.