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Banknoten & Papiergeld

Notgeld der Gemeinden 1918 bis 1921

Kleingeldscheine österreichischer Städte, Märkte und Dörfer mit Ortsansichten, Wappen und Sprüchen.

In den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg fehlte es an Münzgeld, und zahlreiche österreichische Gemeinden gaben eigene Kleingeldscheine zu 10, 20, 50 und 75 Heller oder einer Krone aus. Bald wurden sie zu einem Sammelobjekt: Gemeinden ließen Serien mit Ortsansichten, Wappen, Sagen, Trachten und Sprüchen in Mundart drucken, oft nach Entwürfen lokaler Künstler, und verkauften sie an Sammler in ganz Europa. Auch Wien und seine Bezirke, Firmen, Vereine und Kriegsgefangenenlager gaben Notgeld aus. Viele Sammlungen liegen in eigens dafür gedruckten Alben.

Österreichisches Notgeld wurde in großen Mengen gesammelt und ist häufig erhalten. Wichtig für den Wert sind Gemeinde, Serie, Vollständigkeit, Variante und Erhaltung. Seltene Ausgaben kleiner Gemeinden, frühe Scheine, die tatsächlich im Umlauf waren, und vollständige Serien in kassenfrischer Erhaltung sind gesucht. Viele Sammlerausgaben haben einen bescheidenen Wert pro Schein. Wir bewerten Sammlungen nach Umfang und Seltenheit und bestimmen interessante Ausgaben einzeln.

Woran man es erkennt

  • Kleingeldscheine zu 10 bis 75 Heller
  • Ortsansichten, Wappen und Sagen
  • Sammlerserien
  • Notgeld von Firmen und Vereinen
  • Sammlungen in Notgeldalben

Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.

Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.