Kronen-Banknoten der Monarchie
Banknoten der Oesterreichisch-ungarischen Bank zu 1 bis 10.000 Kronen aus den Jahren 1900 bis 1918.
Ab 1900 gab die Oesterreichisch-ungarische Bank Banknoten in Kronen aus, zunächst zu 10, 20, 100 und 1000 Kronen, später auch zu 50 Kronen und während des Ersten Weltkriegs zu 1, 2, 25, 200 und 10.000 Kronen. Jede Note hat eine deutsche und eine ungarische Seite; auf der deutschen steht der Wert zusätzlich in den Sprachen der österreichischen Kronländer. Die Gestaltung folgt dem Jugendstil mit Frauenköpfen, Allegorien, Ornamenten und feinen Guillochen. Viele Noten tragen Ausgabedaten, die auf Jahre vor ihrem tatsächlichen Umlauf zurückreichen.
Kronennoten sind in Wiener Haushalten verbreitet, viele Ausgaben sind häufig. Ausschlaggebend sind Ausgabe, Nennwert, Serie, Erhaltung und Seltenheit. Hohe Werte, frühe Ausgaben und kassenfrische Scheine sind gesucht, gebrauchte Noten häufiger Ausgaben gering bewertet. Wir unterscheiden die verschiedenen Ausgaben nach Datum und Serie und prüfen auf spätere Stempel der Nachfolgestaaten, die eigene Varianten bilden. Bündel unzirkulierter Kriegsnoten bewerten wir nach Stückzahl.
Woran man es erkennt
- Werte von 1 bis 10.000 Kronen
- Deutsche und ungarische Seite
- Wertangaben in den Sprachen der Kronländer
- Jugendstilgestaltung
- Kriegsausgaben ab 1914
Kronen-Banknoten der Monarchie verkaufen: in allen 23 Bezirken
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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