Auslandsbanknoten und Kolonialnoten
Banknoten aus aller Welt, von Kolonialnoten bis zu Noten aus Ländern, die nicht mehr existieren.
Reisende, Auswanderer, Soldaten und Sammler brachten Banknoten aus aller Welt nach Wien. In Haushalten finden sich amerikanische Dollar, britische Pfund, französische Francs, italienische Lire, Schweizer Franken, Noten aus dem Osmanischen Reich, aus Russland vor 1917, aus Kolonien in Afrika, Asien und der Karibik und aus Staaten, die nicht mehr bestehen. Dazu kommen Urlaubsnoten der letzten Jahrzehnte, oft gebündelt in Kuverts mit Reisenotizen. Die Gestaltung reicht von schlichten Druckscheinen bis zu aufwendigen Stahlstichnoten.
Den Wert bestimmen Land, Ausgabe, Nennwert, Erhaltung und Seltenheit. Ältere Noten vor 1950, Kolonialnoten und Noten untergegangener Staaten sind gesucht, häufige Urlaubsnoten nach Kurs oder gering bewertet. Noten, die noch gesetzliches Zahlungsmittel sind, bewerten wir nach ihrem Umtauschwert. Wir bestimmen interessante Scheine nach Katalog und bewerten gemischte Bestände im Konvolut. Sammlungen in Alben mit Länderbeschriftung und Katalognummern erleichtern die Bewertung.
Woran man es erkennt
- Noten vor 1950
- Kolonialnoten
- Russland vor 1917 und Osmanisches Reich
- Untergegangene Staaten
- Urlaubsnoten nach Umtauschwert
Auslandsbanknoten und Kolonialnoten verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.
Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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