Alliierter Militärschilling und Noten von 1945 bis 1947
Das Papiergeld der Besatzungsmächte und die ersten Schillingnoten nach dem Zweiten Weltkrieg.
Mit dem Einmarsch der Alliierten 1945 kam ein eigenes Besatzungsgeld nach Österreich: der Alliierte Militärschilling, gedruckt in den Vereinigten Staaten, in Werten von 50 Groschen bis 1000 Schilling. Daneben gab die wiedererrichtete Oesterreichische Nationalbank ab 1945 neue Schillingnoten aus, zunächst in schlichter Gestaltung, die neben der Reichsmark und dem Militärschilling umliefen. Mit dem Währungsschutzgesetz von 1947 wurden die Noten umgetauscht und neue Scheine ausgegeben. Diese Jahre hinterließen eine Vielzahl an Ausgaben, Varianten und Serien.
Banknoten der unmittelbaren Nachkriegszeit sind ein beliebtes Sammelgebiet. Für die Bewertung zählen Ausgabe, Nennwert, Serie, Erhaltung und Seltenheit. Hohe Werte des Militärschillings, Noten mit seltenen Serienbuchstaben und kassenfrische Scheine sind gesucht. Viele Noten dieser Zeit wurden auf einfachem Papier gedruckt und sind stark gebraucht erhalten. Wir bestimmen Ausgaben und Varianten nach Katalog. Lebensmittelkarten und Bezugsscheine derselben Zeit bewerten wir als zeitgeschichtliche Dokumente gemeinsam.
Woran man es erkennt
- Alliierter Militärschilling
- Werte von 50 Groschen bis 1000 Schilling
- Erste Schillingnoten ab 1945
- Währungsschutzgesetz 1947
- Seltene Serienbuchstaben
Alliierter Militärschilling und Noten von 1945 bis 1947 verkaufen: in allen 23 Bezirken
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