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Banknoten & Papiergeld im 14. Bezirk, 1140 Wien

Banknoten und Notgeld verkaufen in Penzing

Hadersdorf-Weidlingau war bis 1938 niederösterreichisch, die Westbahn brachte Villen nach Hütteldorf – Penzinger Nachlässe enthalten Notgeld, Bahnaktien und Papiergeld vieler Jahrzehnte.

Die Zinshausviertel von Breitensee und entlang der Hütteldorfer Straße, Gemeindebauten wie der Hugo-Breitner-Hof, Villen in Hütteldorf und Hadersdorf, Siedlungen und Kleingärten am Wienerwaldrand: Penzing reicht vom Arbeiterviertel bis zur Sommerfrische. In den Villen stehen Schreibtische mit Wertpapieren, Losen und Gulden-Noten, in den Wohnungen im Osten liegen Kronen, Schilling und Sparbücher. Siedlungshäuser bewahren auf Dachböden Koffer, in denen Notgeld und Inflationsscheine zwischen Briefen stecken können.

Bis 1938 war Hadersdorf-Weidlingau eine niederösterreichische Gemeinde. Niederösterreichische Gemeinden gaben 1920 und 1921 in großer Zahl eigenes Kleingeld-Notgeld aus, das heute in Serien gesammelt wird. Die Westbahn, 1858 von der Kaiserin Elisabeth-Bahn bis Linz eröffnet, finanzierte sich über Aktien, die heute Sammlerstücke sind. Der Hugo-Breitner-Hof erinnert an den Finanzstadtrat, mit dessen Steuern das Rote Wien seine Wohnbauten bezahlte. Nach dem Krieg lag Penzing bis 1955 im französischen Sektor.

Beim Notgeld zählen ausgebende Gemeinde, Serie und Vollständigkeit; komplette Serien in kassenfrischem Zustand sind gefragter als lose Einzelscheine. Bahnaktien und andere Wertpapiere zeigen Sie uns mit allen Kupons. Viele Wohnungen in Breitensee haben keinen Lift, für Papiergeld ist das gleichgültig. Bilder per WhatsApp reichen für die Ersteinschätzung, gezahlt wird bar oder auf Ihr Konto.

Was in Penzing häufig auftaucht

  • Notgeld niederösterreichischer Gemeinden 1920/21 – Hadersdorf-Weidlingau gehörte bis 1938 zu Niederösterreich.
  • Aktien der Kaiserin Elisabeth-Bahn – Westbahn und Bahnhof Hütteldorf.
  • Wertpapiere, Lose und Gulden-Noten – Villenhaushalte in Hütteldorf und Hadersdorf.

Mit Bezug zu Penzing

Künstler, Werkstätten und Stile dieser Sparte, die im 14. Bezirk gelebt, gearbeitet oder gebaut haben.

Alle Künstler, Marken, Epochen und Materialien

Gold markiert: mit belegtem Bezug zum 14. Bezirk.

Künstler

1

Manufakturen & Marken

3

Epochen & Stile

7

Fragen zu Banknoten & Papiergeld

Kann ich alte Schilling-Banknoten noch umtauschen?

Schilling-Banknoten der Serien, die bei der Währungsumstellung 2002 gültig waren, tauscht die Oesterreichische Nationalbank weiterhin um. Ältere Serien haben teils keinen Umtauschwert mehr, aber Sammlerwert. Wir sagen Ihnen, welche Scheine über dem Umtauschwert liegen.

Sind meine alten Kronen-Scheine etwas wert?

Das hängt von Ausgabe und Erhaltung ab. Viele Kronennoten, vor allem Inflationsnoten, sind häufig und einzeln wenig wert. Seltene Ausgaben, hohe Werte und kassenfrische Scheine sind gesucht.

Soll ich zerknitterte Scheine glätten?

Nein. Glätten, Bügeln und Waschen verändern das Papier und mindern den Wert. Lassen Sie Banknoten so, wie sie sind, am besten in einer Hülle.

Was ist Notgeld?

Notgeld wurde in Zeiten von Münzmangel und Inflation von Gemeinden, Firmen und Vereinen ausgegeben. In Österreich erschienen zwischen 1918 und 1921 Tausende Notgeldscheine, viele mit Ortsansichten, die schon damals gesammelt wurden.

Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.

Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.