Schilling-Banknoten der Ersten Republik
Banknoten der Oesterreichischen Nationalbank in Schilling aus den Jahren 1925 bis 1938.
Die 1923 gegründete Oesterreichische Nationalbank gab ab 1925 Banknoten in Schilling aus, zunächst zu 5, 10, 20, 100 und 1000 Schilling, später in neuen Ausgaben. Die Noten zeigen Allegorien, Porträts, Wappen und Ansichten, gedruckt in mehreren Farben auf Papier mit Wasserzeichen. Weil der Schilling eine stabile Währung war und die Noten 1938 durch die Reichsmark ersetzt wurden, blieben viele Scheine nur kurz im Umlauf; hohe Werte wurden selten privat aufbewahrt. Ein Teil der Noten wurde nach dem Anschluss eingezogen.
Schillingnoten der Ersten Republik sind bei österreichischen Sammlern sehr gefragt. Den Wert bestimmen Nennwert, Ausgabe, Erhaltung und Seltenheit. Hohe Werte zu 100 und 1000 Schilling und kassenfrische Scheine sind besonders gesucht. Gebrauchte kleine Werte sind häufiger, aber ebenfalls gefragt. Wir bestimmen Ausgabe und Variante nach Katalog und prüfen Wasserzeichen und Papier. Diese Noten haben keinen Umtauschwert mehr, aber einen deutlichen Sammlerwert.
Woran man es erkennt
- Oesterreichische Nationalbank ab 1923
- Noten zu 5 bis 1000 Schilling
- Kurze Umlaufzeit bis 1938
- Hohe Werte besonders gesucht
- Kein Umtauschwert, aber Sammlerwert
Schilling-Banknoten der Ersten Republik verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.
Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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