Schilling-Banknoten der Zweiten Republik
Banknoten der Oesterreichischen Nationalbank von 1947 bis zur Währungsumstellung 2002, mit Porträts bekannter Österreicher.
Ab 1947 gab die Oesterreichische Nationalbank Serien von Schillingnoten aus, die zunehmend Porträts bekannter Österreicherinnen und Österreicher zeigten. Die letzten Serien der 1980er- und 1990er-Jahre tragen etwa Moritz Michael Daffinger auf der Note zu 20 Schilling, Sigmund Freud auf 50 Schilling, Eugen Böhm von Bawerk auf 100 Schilling, Rosa Mayreder auf 500 Schilling, Erwin Schrödinger auf 1000 Schilling und Wolfgang Amadeus Mozart auf 5000 Schilling. Frühere Serien zeigten unter anderem Anton Bruckner, Johann Strauss, Bertha von Suttner und Ansichten von Bauwerken.
Schillingnoten der Serien, die bei der Währungsumstellung 2002 gültig waren, tauscht die Oesterreichische Nationalbank weiterhin um; ihr Wert entspricht meist dem Umtauschwert. Ältere, bereits eingezogene Serien haben dagegen oft Sammlerwert, besonders in kassenfrischer Erhaltung. Für die Bewertung zählen Serie, Nennwert, Erhaltung und Seriennummer. Bei jeder Note sagen wir Ihnen, welcher Weg günstiger ist: Umtausch bei der Nationalbank oder Verkauf an uns. Druckfehler und besondere Nummern bewerten wir einzeln.
Woran man es erkennt
- Serien von 1947 bis 2002
- Porträts von Freud, Schrödinger, Mozart
- Umtausch bei der Nationalbank
- Sammlerwert eingezogener Serien
- Druckfehler und besondere Nummern
Künstler & Entwerfer
Schilling-Banknoten der Zweiten Republik verkaufen: in allen 23 Bezirken
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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