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Banknoten & Papiergeld im 22. Bezirk, 1220 Wien

Banknoten verkaufen in der Donaustadt – von Aspern bis Kaisermühlen

Aspern 1809 fiel in die Zeit der Bancozettel, zwei Jahre vor dem Staatsbankrott – Papiergeld aus allen Epochen liegt heute in Donaustädter Häusern.

Nach 1945 bauten Familien in Süßenbrunn, Breitenlee und Essling ihre Häuser in Eigenregie und finanzierten sie – mit Bausparverträgen, Sparbüchern und Schillingnoten, deren Spuren in Schreibtischen liegen. Die alten Bauernhöfe in den Ortskernen bewahren Kronen, Notgeld und Kassabücher, die Gemeindebauten in Kagran und Kaisermühlen Sparbücher und Schilling. Haushalte im Umfeld der internationalen Organisationen hinterlassen Banknoten aus vielen Ländern, mitunter ganze Sammlungen.

Als 1809 bei Aspern und Essling gekämpft wurde, finanzierte der Staat die Kriege gegen Napoleon längst mit immer mehr Bancozetteln; 1811 folgte mit dem Finanzpatent der Staatsbankrott. Essling, Breitenlee und Süßenbrunn kamen erst 1938 zu Wien, davor waren sie niederösterreichische Gemeinden; Notgeld aus Niederösterreich von 1920 und 1921 ist in den alten Ortskernen deshalb ein Thema. Ab 1973 entstand die UNO-City. Die Orte nördlich der Donau standen bis 1955 unter sowjetischer Verwaltung.

Sammlungen von Auslandsnoten sehen wir uns als Ganzes an; Alben bitte nicht auflösen. Bausparverträge und Sparbücher mit möglichem Guthaben klären Sie zuerst mit dem Institut. Für Siedlungshäuser in Essling oder Süßenbrunn nennen Sie uns bitte Adresse und Zufahrt, die Wege im Bezirk sind lang. Die Besichtigung ist kostenlos, die Ersteinschätzung erfolgt anhand von Fotos.

Was in Donaustadt häufig auftaucht

  • Auslandsnoten und Banknotensammlungen – Haushalte im Umfeld der UNO-City.
  • Notgeld niederösterreichischer Gemeinden – Essling, Breitenlee und Süßenbrunn kamen erst 1938 zu Wien.
  • Bausparverträge, Sparbücher und Schillingnoten – Siedlungshäuser, die nach 1945 in Eigenregie entstanden.

Mit Bezug zu Donaustadt

Künstler, Werkstätten und Stile dieser Sparte, die im 22. Bezirk gelebt, gearbeitet oder gebaut haben.

Alle Künstler, Marken, Epochen und Materialien

Gold markiert: mit belegtem Bezug zum 22. Bezirk.

Künstler

1

Manufakturen & Marken

3

Epochen & Stile

7

Fragen zu Banknoten & Papiergeld

Kaufen Sie historische Aktien?

Ja. Aktien, Anleihen und Kuxe österreichischer und internationaler Unternehmen, vor allem aus der Zeit vor 1945 und mit schöner Gestaltung, sind ein eigenes Sammelgebiet. Sie haben keinen Börsenwert mehr, sondern Sammlerwert.

Wie viele Banknoten lohnen eine Besichtigung?

Schon eine kleine Sammlung mit Noten der Monarchie lohnt den Termin. Senden Sie uns vorab Fotos, dann sagen wir Ihnen, ob sich eine Besichtigung lohnt.

Kaufen Sie auch ausländische Banknoten?

Ja, vor allem ältere Noten, Kolonialnoten und Scheine aus Ländern, die nicht mehr existieren. Aktuelle Urlaubsnoten bewerten wir nach Kurs und nehmen sie im Rahmen größerer Bestände mit.

Kann ich alte Schilling-Banknoten noch umtauschen?

Schilling-Banknoten der Serien, die bei der Währungsumstellung 2002 gültig waren, tauscht die Oesterreichische Nationalbank weiterhin um. Ältere Serien haben teils keinen Umtauschwert mehr, aber Sammlerwert. Wir sagen Ihnen, welche Scheine über dem Umtauschwert liegen.

Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.

Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.