Musternoten, Specimen und Fehldrucke
Druckproben, Musterscheine mit Aufdruck, entwertete Noten und Banknoten mit Druck- oder Schnittfehlern.
Bevor eine Banknote ausgegeben wird, entstehen Entwürfe, Probedrucke und Musterscheine, die an Banken und Behörden zur Erkennung verschickt werden. Musternoten tragen Aufdrucke wie „Muster“, „Specimen“ oder „Ohne Wert“, oft eine Lochung und Seriennummern aus Nullen. Probedrucke zeigen einzelne Farben oder Seiten. Dazu kommen Fehldrucke mit fehlenden Farben, verschobenem Druck, doppelten Seriennummern, Schnittfehlern oder Faltfehlern, die bei der Herstellung durch die Kontrolle gerutscht sind. Solche Stücke stammen oft aus Nachlässen von Bank- und Druckereimitarbeitern.
Musternoten und Fehldrucke sind selten und bei Sammlern gefragt. Für die Bewertung zählen Ausgabe, Art des Musters oder Fehlers, Seltenheit und Erhaltung. Echte Fehldrucke sind von nachträglich manipulierten Scheinen zu unterscheiden, etwa ausgebleichten oder beschnittenen Noten; wir prüfen Papier, Druck und Schnitt. Musternoten aus der Monarchie und der Ersten Republik sind besonders gesucht. Bitte bewahren Sie solche Stücke in Hüllen auf und falten Sie sie nicht.
Woran man es erkennt
- Aufdrucke Muster und Specimen
- Lochungen und Nullnummern
- Probedrucke einzelner Farben
- Druck-, Schnitt- und Faltfehler
- Abgrenzung zu manipulierten Scheinen
Musternoten, Specimen und Fehldrucke verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.
Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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