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Grafik, Zeichnungen & Aquarelle im 22. Bezirk, 1220 Wien

Grafik zur Schlacht bei Aspern verkaufen – Donaustadt

Die Schlacht bei Aspern und Essling 1809 ist in Stichen und Lithografien vielfach dargestellt; in der Donaustadt liegen solche Blätter neben Plakaten der WIG 64.

Selbst gebaute Einfamilienhäuser der Nachkriegszeit in Essling, Aspern, Süßenbrunn und Breitenlee, Bauernhöfe in den alten Ortskernen, Gemeindebauten in Kagran und Kaisermühlen und Tausende Neubauwohnungen bis zur Seestadt: Die Donaustadt ist groß und uneinheitlich. In Bauernhäusern finden sich Andachtsbilder und Erinnerungsblätter an 1809, in Siedlungshäusern Plakate und Drucke der 1960er-Jahre. Haushalte aus dem Umfeld der UNO-City bringen Druckgrafik aus vielen Ländern mit.

Zwei Tage lang, am 21. und 22. Mai 1809, rangen die Armeen Erzherzog Karls und Napoleons um Aspern und Essling; um Kirchhof und Schüttkasten wurde besonders hart gekämpft, Napoleons Rückzug führte auf die Lobau. Kupferstiche, Aquatinten und Lithografien der Schlacht entstanden zeitgenössisch und als spätere Nachdrucke. Der Löwe von Aspern stammt von Anton Dominik Fernkorn (1858). Vergleichsstücke zeigt das Museum im Schüttkasten. Die Gartenschau 1964 schuf Donaupark und Donauturm, die Halle „Gironcoli-Kristall“ zeigt Bruno Gironcoli.

Bei Schlachtenblättern unterscheiden wir zeitgenössische Abzüge von Nachdrucken des späten 19. Jahrhunderts; fotografieren Sie dazu Rand, Unterschrift und Rückseite. Militaria aus Bodenfunden unterliegen dem Denkmalschutzgesetz, Grafik nicht. In Einfamilienhäusern sichten wir Dachboden, Garage und Keller in einem Termin, in Kaisermühlen und Kagran genügen Stiege und Türnummer. Gezahlt wird bar; wer eine Überweisung möchte, bekommt sie.

Was in Donaustadt häufig auftaucht

  • Stiche und Lithografien der Schlacht bei Aspern und Essling 1809 – Schauplatz im Bezirk.
  • Plakate und Grafik zur WIG 64 – Gartenschau mit Donaupark und Donauturm.
  • Druckgrafik aus internationalen Haushalten – Umfeld der UNO-City.
  • Andachtsbilder und Wandschmuck aus Bauernhöfen – alte Ortskerne von Aspern, Essling und Breitenlee.

Alle Künstler, Marken, Epochen und Materialien

Gold markiert: mit belegtem Bezug zum 22. Bezirk.

Künstler

513

Manufakturen & Marken

8

Epochen & Stile

73

Materialien, Techniken & Punzen

28

Fragen zu Grafik, Zeichnungen & Aquarelle

Kaufen Sie auch Grafiksammlungen mit vielen unbekannten Blättern?

Ja. Sammlungen werden vollständig gesichtet, auch wenn viele Blätter unbekannt sind. Häufig finden sich zwischen dekorativen Drucken einzelne gesuchte Stücke.

Meine Aquarelle sind verblasst – sind sie noch etwas wert?

Das hängt vom Künstler und vom Grad des Verblassens ab. Leichte Lichtschäden mindern, schließen einen Ankauf aber nicht aus. Hängen Sie Aquarelle bis zur Besichtigung nicht in die Sonne.

Mein Blatt ist mit Bleistift signiert – ist es dann ein Original?

Nicht automatisch. Auch Offsetdrucke und Plakate wurden nachträglich signiert. Entscheidend sind Drucktechnik, Papier und Auflagenangabe, die bei Originalgrafik zum Werk gehören.

Was bedeuten „e. a.“ oder „h. c.“ neben der Nummer?

„E. a.“ steht für épreuve d'artiste, ein Künstlerexemplar außerhalb der nummerierten Auflage, „h. c.“ für hors commerce, nicht für den Handel bestimmt. Solche Exemplare werden in der Regel ähnlich bewertet wie nummerierte Blätter.

Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.

Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.