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Historische Blankwaffen & Rüstungen im 22. Bezirk, 1220 Wien

Napoleonische Säbel und Militaria aus der Donaustadt

Bei Aspern und Essling unterlag Napoleon im Mai 1809 dem Heer Erzherzog Karls; Säbel, Bajonette und Kavalleriewaffen jener Zeit zählen zu den ältesten Stücken aus der Donaustadt.

Höfe in den Dorfkernen von Breitenlee, Essling und Aspern, Siedlungshäuser mit Garage und Werkstatt, Gemeindebauten in Kagran und Kaisermühlen: In der Donaustadt umfassen Verlassenschaften oft ein ganzes Grundstück. Dort finden sich Säbel und Bajonette aus beiden Weltkriegen, Hirschfänger aus der Jagd in den Donauauen und mitunter Blankwaffen des frühen 19. Jahrhunderts, die Bauernfamilien als Erinnerung an 1809 aufbewahrten. Haushalte rund um die UNO-City bringen orientalische und asiatische Klingen von Auslandsposten.

Am 21. und 22. Mai 1809 standen der Kirchhof von Aspern und der Schüttkasten von Essling im Zentrum der Kämpfe; Napoleons Rückzug führte danach auf die Lobau, wo Franzosenfriedhof und Napoleonstraße an ihn erinnern. Fernkorns Löwe vor der Asperner Kirche ehrt die Gefallenen, das Museum im Schüttkasten zeigt Objekte der Schlacht. Kavalleriesäbel, Pallasche und Tüllenbajonette für Steinschlossgewehre sind die typischen Blankwaffen dieser Jahre.

Was im Garten oder auf dem Acker ausgegraben wurde, ist ein Bodenfund nach dem Denkmalschutzgesetz; Kugeln, Klingenstücke und Knöpfe vom Schlachtfeld kaufen wir nicht ohne Klärung. Für Elfenbeingriffe an orientalischen Dolchen verlangt die VO (EU) 2021/2280 Nachweise, ohne die wir nicht ankaufen. Steinschlosspistolen und andere Schusswaffen reichen wir an befugte Händler weiter. In Siedlungen und Bauernhöfen besichtigen wir kostenlos.

Was in Donaustadt häufig auftaucht

  • Kavalleriesäbel und Tüllenbajonette um 1809 – Bauernfamilien in Aspern und Essling; Bodenfunde nur nach Klärung
  • Orientalische und asiatische Klingen – Haushalte rund um die UNO-City; Artenschutz wird geprüft
  • Hirschfänger – Jagd in den Donauauen

Alle Künstler, Marken, Epochen und Materialien

Gold markiert: mit belegtem Bezug zum 22. Bezirk.

Epochen & Stile

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Materialien, Techniken & Punzen

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Fragen zu Historische Blankwaffen & Rüstungen

Kaufen Sie japanische Schwerter?

Ja. Katana, Wakizashi und Tanto werden nach Schmied, Epoche, Klingenqualität und Montierung bewertet, Tsuba und Schwertzubehör auch einzeln. Viele Schwerter in Europa sind spätere Souvenirarbeiten; wir unterscheiden sie von alten Klingen.

Kaufen Sie Bajonette aus dem Ersten Weltkrieg?

Ja. Bajonette und Seitengewehre der k. u. k. Armee und anderer Armeen werden nach Modell, Hersteller, Stempeln und Erhaltung bewertet. Bajonette mit passender Scheide und Truppenstempel sind gesuchter.

Holen Sie schwere Rüstungen und ganze Waffenwände ab?

Ja. Wir besichtigen vor Ort, dokumentieren die Anordnung und bauen Waffenwände nach dem Ankauf fachgerecht ab. Klingen werden für den Transport gesichert verpackt.

Darf ich einen alten Säbel aus dem Nachlass verkaufen?

Ja. Säbel, Degen, Bajonette und andere Blankwaffen dürfen gehandelt werden und gehören zu unserem Ankauf. Bitte schleifen oder polieren Sie die Klinge vorher nicht.

Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.

Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.