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Gold & Altgold im 16. Bezirk, 1160 Wien

Gold verkaufen in Ottakring – Brunnenmarkt bis Wilhelminenberg

Taschenuhren und Goldketten aus Brauerei- und Industriefamilien, Goldschmuck mit 22 Karat aus jüngeren Haushalten: Ottakring zeigt Gold aus vielen Lebensgeschichten.

Aus dem Weinbauerndorf Ottakring wurde im 19. Jahrhundert ein Arbeiterbezirk. Um den Brunnenmarkt und entlang der Thaliastraße liegen kleine Zinshauswohnungen, dazu kommen der Sandleitenhof mit eigenem Theater, Kino und Bibliothek und Genossenschaftsbauten; am Wilhelminenberg stehen Einfamilienhäuser. Ältere Menschen leben hier oft seit Jahrzehnten in derselben Gemeindebauwohnung. Gold bedeutet in solchen Haushalten Eheringe, Ketten, Taschenuhren und Gedenkmünzen, am Wienerwaldrand zusätzlich Schmuckkassetten aus Landhäusern.

Brauerei, Tabak-, Textil- und Metallbetriebe beschäftigten Generationen; Taschenuhren und Goldketten aus solchen Familien sind typische Erbstücke. Ab den 1960er-Jahren brachte Zuwanderung neue Haushalte an den Brunnenmarkt, heute den längsten Straßenmarkt Wiens; mit ihnen kam Goldschmuck mit 21 und 22 Karat, wie er in der Türkei, im arabischen Raum und in Indien üblich ist. Im Liebhartstal und am Wilhelminenberg erinnern Winzerhäuser an das alte Weinbauerndorf Ottakring.

Goldschmuck mit 21 oder 22 Karat trägt häufig Stempel wie 875 oder 916; wir prüfen den tatsächlichen Feingehalt vor Ort und rechnen zum Tageswert ab. Taschenuhren mit Goldgehäuse beurteilen wir zuerst als Uhr. Für den Sandleitenhof brauchen wir Stiege und Stock, am Wilhelminenberg die Zufahrt. Wir kaufen mit Punzierungsschein nach dem Punzierungsgesetz 2000 und zahlen bar oder per Überweisung.

Was in Ottakring häufig auftaucht

  • Taschenuhren und Goldketten – Erbstücke aus Familien der Brauerei- und Industriebelegschaften.
  • Goldschmuck mit 21 und 22 Karat – Haushalte rund um den Brunnenmarkt.
  • Gedenkmünzen und Eheringe – Gemeindebauwohnungen mit langer Wohndauer.

Alle Künstler, Marken, Epochen und Materialien

Gold markiert: mit belegtem Bezug zum 16. Bezirk.

Künstler

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Manufakturen & Marken

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Epochen & Stile

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Materialien, Techniken & Punzen

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Fragen zu Gold & Altgold

Lohnt es sich, einen alten Goldring einschmelzen zu lassen, statt ihn zu verkaufen?

Das hängt vom Stück ab. Ringe des Biedermeier, des Historismus oder des Art déco und signierter Schmuck haben häufig einen Wert über dem Material. Bei der Besichtigung sagen wir Ihnen, welche Stücke als Schmuck und welche als Altgold bewertet werden.

Wie läuft die Bewertung von Gold aus einer Verlassenschaft ab?

Wir sichten den gesamten Bestand vor Ort, trennen Schmuck mit Objektwert, Münzen und Materialgold und wiegen in Ihrer Anwesenheit. Für den Gerichtskommissär oder die Miterben erhalten Sie eine Aufstellung mit Gewicht und Feingehalt je Position.

Wie wird der Ankaufsbetrag für Altgold berechnet?

Das Gewicht jedes Feingehalts wird mit seinem Goldanteil multipliziert; das Ergebnis ist das Feingewicht. Dieses wird mit dem Tageskurs für Feingold verrechnet, abzüglich der Kosten für das Scheiden der Legierung und der Handelsspanne.

Muss ich meinen Goldschmuck vorher sortieren?

Nein. Zeigen Sie alles, auch Stücke, die Sie für Modeschmuck halten. Wir trennen nach Feingehalt und prüfen jedes Teil einzeln.

Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.

Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.