Goldgehäuse von Uhren
Gehäuse, Deckel und Armbänder von Taschen- und Armbanduhren aus Gold.
Taschenuhren des 19. und frühen 20. Jahrhunderts haben häufig Gehäuse aus 585er oder 750er Gold, bei Savonnetten mit Sprungdeckel über dem Zifferblatt, bei Lépine-Uhren mit offenem Glas. Die Punzen stehen innen im Rückdeckel, oft zusammen mit österreichischen, schweizerischen oder deutschen Amtszeichen und einer Gehäusenummer. Der innere Staubdeckel ist manchmal aus Messing, Silber oder ebenfalls aus Gold. Armbanduhren der Nachkriegszeit tragen Goldgehäuse mit Punze am Boden oder an der Innenseite des Deckels, Goldarmbänder sind gesondert gestempelt.
Bevor ein Gehäuse als Gold gewogen wird, prüfen wir das Werk. Signaturen von Patek Philippe, Vacheron Constantin oder Carl Suchy & Söhne, Komplikationen wie Repetition oder Chronograph und ein guter Gesamtzustand machen eine Uhr als Ganzes wertvoller als ihr Metall. Gehäuse ohne Werk, verbeulte Deckel und Armbänder einfacher Uhren in Goldausführung bewerten wir nach Gewicht, Glas, Krone aus Stahl und Werkreste abgezogen. Ausgebaute Werke sehen wir uns trotzdem an.
Woran man es erkennt
- Savonnetten und Lépine-Gehäuse
- Punzen im Rückdeckel
- Staubdeckel aus Gold, Silber oder Messing
- Goldarmbänder von Armbanduhren
- Werk wird vor der Einstufung geprüft
Goldgehäuse von Uhren verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.
Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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