Zahngold und Dentallegierungen
Kronen, Brücken und Inlays aus Dentallegierungen mit wechselndem Gold- und Platinanteil.
Zahngold ist kein einheitliches Material. Hochgoldhaltige Dentallegierungen des 20. Jahrhunderts enthalten oft zwischen 60 und 85 Prozent Gold, dazu Platin, Palladium, Silber und Kupfer; sogenannte Sparlegierungen auf Palladiumbasis enthalten dagegen nur wenig Gold. Eine Punze tragen Kronen, Brücken, Stiftzähne und Inlays praktisch nie, weil sie im Labor einzeln gegossen wurden. In Verlassenschaften liegen sie oft in kleinen Dosen, Zündholzschachteln oder Briefkuverts, manchmal zusammen mit Prothesenteilen, und werden beim Ausräumen einer Wohnung leicht übersehen oder versehentlich weggeworfen.
Bewertet wird nach geprüftem Edelmetallgehalt. Gelbe, rötliche und auffallend schwere Stücke deuten auf hohen Goldanteil, weißlich-graue auf Palladium- oder Silberlegierungen. Keramikverblendungen und Zahnreste müssen Sie nicht entfernen; wir berücksichtigen sie beim Gewicht. Platin und Palladium in der Legierung werden nach Möglichkeit mitbewertet. Größere Mengen aus aufgelassenen Zahnarztpraxen oder Dentallabors kommen ebenfalls in Frage, ebenso Gussreste und unverarbeitete Dentallegierungen in Originalpackung.
Woran man es erkennt
- Keine Reinigung nötig
- Keramik und Zahnreste werden berücksichtigt
- Gehalt wird geprüft, da Punzen fehlen
- Platin- und Palladiumanteile fließen ein
- Auch Bestände aus Zahnarztpraxen und Dentallabors
Zahngold und Dentallegierungen verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.
Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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