Goldschmuck mit 21 und 22 Karat
Hochkarätiger Goldschmuck aus der Türkei, dem arabischen Raum und Indien.
Schmuck aus der Türkei, dem Nahen Osten und Indien wird traditionell in höheren Feingehalten gefertigt als in Mitteleuropa. Punzen wie 875 oder 21K bezeichnen 21-karätiges Gold, 916 oder 22K 22-karätiges Gold; indischer Schmuck trägt oft das BIS-Zeichen des indischen Normungsinstituts mit der Angabe 916. Typisch sind satt gelbe Armreifen, breite Ketten, Münzschmuck mit eingefassten Goldmünzen und lange Ohrgehänge. In Wien gelangt solcher Schmuck oft als Brautschmuck in Familien und später in Verlassenschaften.
Wegen des hohen Goldanteils ist der Materialwert pro Gramm deutlich höher als bei 585er Ware. Hochkarätiges Gold ist weich, Armreifen sind deshalb häufig verbogen oder sehr dünnwandig gearbeitet; am Feingewicht ändert das nichts. Nicht jeder satt gelbe Schmuck ist echt: Vergoldetes Silber und Messing mit kräftiger Galvanik kommen vor, auch mit eingeschlagener Zahl. Fehlende oder unleserliche Punzen klären wir mit der Strichprobe, bei Hohlware zusätzlich mit einem Blick auf Gewicht und Volumen.
Woran man es erkennt
- Punzen 875, 916, 21K, 22K
- Armreifen und breite Ketten
- Münzschmuck mit eingefassten Goldmünzen
- Indischer Schmuck mit BIS-Zeichen
- Strichprobe bei fehlender Punze
Goldschmuck mit 21 und 22 Karat verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.
Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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