Sammelbilder und Reklamemarken
Bilderserien aus Lebensmittel-, Schokolade- und Kaffeepackungen sowie gummierte Werbemarken.
Ab dem späten 19. Jahrhundert legten Firmen ihren Produkten Bilder bei, die in Serien gesammelt wurden. Die Liebig-Bilder des Fleischextrakt-Herstellers erschienen ab 1872 in Hunderten Serien zu je sechs Bildern, mit Themen aus Geschichte, Natur, Technik und Märchen, gedruckt in Chromolithografie. Schokoladefabriken, Kaffeeröstereien, Margarinehersteller und Zigarettenfirmen folgten mit eigenen Serien und Sammelalben. Reklamemarken, gummierte Werbemarken ohne Postwert, wurden um 1910 zu einer Mode; sie warben für Firmen, Ausstellungen und Veranstaltungen.
Sammelbilder werden nach Herausgeber, Serie, Vollständigkeit, Druckart und Erhaltung bewertet. Vollständige Serien und gefüllte Alben sind mehr wert als einzelne Bilder; frühe Liebig-Serien und seltene Ausgaben sind gesucht. Reklamemarken von Ausstellungen und Künstlerentwürfe sind gefragt. Eingeklebte Bilder in Alben bitte nicht herauslösen. Wir zählen Serien und Alben, vergleichen sie mit den Verzeichnissen und bewerten Bestände als Ganzes, seltene Einzelstücke gesondert.
Woran man es erkennt
- Liebig-Bilder ab 1872
- Schokolade- und Kaffeesammelbilder
- Gefüllte Sammelalben
- Reklamemarken um 1910
- Vollständige Serien
Sammelbilder und Reklamemarken verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.
Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
Lieber schriftlich? Zum Anfrageformular