Österreichische Keramik der Fünfzigerjahre
Vasen, Schalen und Figuren der Nachkriegszeit aus Gmunden, Hallstatt und Wiener Werkstätten, mit bunten Glasuren und abstrakten Formen.
Nach 1945 fand die österreichische Keramik zu neuen Formen. Gudrun Baudisch gründete 1945/46 die Keramik Hallstatt, die Gefäße, Reliefs und Figuren mit erdigen und leuchtenden Glasuren schuf. Schleiss und die Gmundner Keramik brachten Vasen und Geschirr mit abstrakten Dekoren, Streifen und Punkten heraus, Kurt Ohnsorg gründete 1963 das Keramiksymposion Gmunden und arbeitete in seiner Wiener Werkstatt an freien Gefäßformen. Dazu kamen zahlreiche kleinere Werkstätten, die Vasen mit Laufglasuren, Tierfiguren und Wandteller für den Wohnbedarf fertigten.
Arbeiten bekannter Keramikerinnen und Keramiker mit Signatur oder Werkstattmarke sind gesucht, anonyme Serienware häufiger. Bewertet werden Werkstatt, Entwurf, Form, Glasur und Zustand. Ungewöhnliche Formen, große Vasen und Stücke von Baudisch, Ohnsorg oder aus Hallstatt stehen höher. Chips und Glasurabplatzungen mindern. Die Zuordnung erfolgt über Marken, Ritzsignaturen und Vergleichsstücke, da Werkverzeichnisse oft fehlen. Größere Bestände aus Wohnungen der Nachkriegszeit werden gemeinsam angesehen und sortiert.
Woran man es erkennt
- Keramik Hallstatt
- Keramiksymposion Gmunden 1963
- Laufglasuren
- Ritzsignaturen
Hersteller
Künstler & Entwerfer
Österreichische Keramik der Fünfzigerjahre verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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