Zeitungsmarken mit Merkurkopf
Die Zeitungsmarken der Jahre 1851 bis 1858 mit dem Kopf des Götterboten Merkur, darunter berühmte Seltenheiten.
Für die Beförderung von Zeitungen gab Österreich ab 1851 eigene Marken heraus, die den Kopf des Merkur, des Götterboten der römischen Mythologie, mit geflügeltem Helm zeigen. Die Marken erschienen in Blau, Gelb und Rosa, 1856 zusätzlich in Zinnoberrot. Der rote Merkur gehört zu den bekanntesten Seltenheiten der Philatelie, auch der gelbe und der rosa Merkur sind selten. Die blaue Marke wurde in großen Mengen verwendet. Wie die erste Ausgabe sind die Merkurmarken ungezähnt; später folgten Zeitungsmarken mit dem Bildnis Franz Josephs und weitere Typen.
Merkurmarken werden nach Farbe, Erhaltung, Rändern, Stempel und Echtheit bewertet. Der blaue Merkur ist häufig und in guter Erhaltung gefragt, die anderen Farben sind sehr gesucht und werden häufig gefälscht oder aus blauen Marken verfärbt. Wir prüfen Farbe, Papier und Druck und empfehlen bei seltenen Farben ein Attest. Merkurmarken auf Zeitungsschleifen oder Zeitungsausschnitten sind Belege der Postgeschichte und werden höher bewertet als lose Marken.
Woran man es erkennt
- Blauer, gelber, rosa Merkur
- Zinnoberroter Merkur von 1856
- Ungezähnt
- Spätere Zeitungsmarken mit Franz Joseph
- Prüfung auf Verfärbung und Fälschung
Zeitungsmarken mit Merkurkopf verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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