Wolfgang Hutter im 1. Bezirk, 1010 Wien
Wolfgang Hutter und das Burgtheater: Tapisserien und Bühnenbilder
Für das Burgtheater entstanden Tapisserien nach Entwürfen Wolfgang Hutters. Der Mitbegründer des Phantastischen Realismus arbeitete auch als Bühnenbildner.
Für das Burgtheater an der Ringstraße entstanden Tapisserien nach Entwürfen Wolfgang Hutters, des Malers künstlicher Gärten und Mitbegründers der Wiener Schule des Phantastischen Realismus. Hutter, 1928 in Wien geboren, studierte 1945–1950 an der Akademie am Schillerplatz bei Albert Paris Gütersloh und lehrte 1966–1997 an der Hochschule für angewandte Kunst am Stubenring. Den Art Club, in dem er mit Ernst Fuchs und Rudolf Hausner eine surrealistische Gruppe bildete, beherbergte der „Strohkoffer“ im Keller unter Adolf Loos’ American Bar.
Für Sammler bedeutet das: Neben Gemälden und Aquarellen gibt es Entwürfe für Bühne und Tapisserie, Kostümfigurinen und vor allem Farblithografien und Radierungen in Auflagen. Ein Entwurf für eine Weberei zeigt oft Rasterlinien, Farbangaben oder Maßstab und unterscheidet sich so vom fertigen Blatt. Wir prüfen Signatur, Nummerierung, Druckvermerk und Lichtschäden. Hutter-Bestände aus Innenstadtwohnungen sehen wir uns mit Rahmen an, weil Galerieetiketten auf der Rückseite die Herkunft belegen.
Wolfgang Hutter in anderen Bezirken
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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