Ernst Plischke im 7. Bezirk, 1070 Wien
Ernst Plischke in Neubau: die Wohnung Lucie Rie im Möbelmuseum
Die Einrichtung, die Ernst Plischke 1928 für die Keramikerin Lucie Rie entwarf, ist heute im Hofmobiliendepot in der Andreasgasse ausgestellt.
Das Hofmobiliendepot in der Andreasgasse, heute Möbelmuseum Wien, verwahrt Möbel der Habsburger und zeigt daneben Wiener Einrichtungen des 20. Jahrhunderts. Dazu gehört die Wohnung Lucie Rie, die Ernst Plischke 1928 entwarf, im Jahr, in dem er sein eigenes Büro gründete. Die Keramikerin nahm die Möbel ins Londoner Exil mit, später kamen sie nach Wien zurück. Plischke hatte an der Kunstgewerbeschule und an der Akademie bei Oskar Strnad, Josef Frank und Peter Behrens studiert, bei dem er diplomierte.
Neubau ist ein Bezirk der Ateliers und Gewerbehöfe, und Haushalte hier bewahren oft Design des 20. Jahrhunderts: Möbel, Leuchten, Keramik und Messing von Carl Auböck aus der Bernardgasse. Wir kaufen solche Stücke und prüfen Furnier, Konstruktion, Beschläge und Tischlermarken; viele Wiener Typen lassen sich im Möbelmuseum im Original vergleichen. Lofts in ehemaligen Werkstatttrakten am Schottenfeld besichtigen wir kostenlos, auch wenn nur einzelne Stücke abgegeben werden sollen.
Sparten im 7. Bezirk
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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