Altar- und Kirchenteppiche
Teppiche für Altarstufen, Chorräume und Sakristeien, als Stiftung oder Auftragsarbeit gefertigt.
In Kirchen lagen Teppiche vor dem Altar, auf den Stufen des Chors und in Sakristeien. Manche wurden von Familien gestiftet und tragen Inschriften oder Wappen, andere wurden bei Manufakturen wie Ginzkey in großen Formaten und mit religiösen Symbolen bestellt. Orientteppiche gelangten seit dem 16. Jahrhundert als Geschenke und Stiftungen in europäische Kirchen; einige der ältesten erhaltenen anatolischen Teppiche haben auf diese Weise überdauert, etwa in siebenbürgischen Kirchen. Auch Klöster besaßen Teppiche für Repräsentationsräume.
Teppiche aus Kirchen und Klöstern sind Kulturgut. Bevor wir ein Angebot machen, prüfen wir die Herkunft und die Berechtigung zum Verkauf, etwa durch Belege über eine frühere Veräußerung durch die Pfarre oder Diözese. Stücke mit ungeklärter Herkunft kaufen wir nicht. Wichtig für den Wert sind Alter, Herkunft, Format, Inschriften und Zustand. Große Altarteppiche sind oft stark abgetreten, Fragmente kirchlicher Teppiche können dennoch Sammlerwert haben.
Woran man es erkennt
- Altar- und Stufenteppiche
- Stiftungen mit Inschrift oder Wappen
- Ginzkey-Kirchenteppiche
- Herkunftsprüfung bei Kirchengut
- Fragmente kirchlicher Teppiche
Hersteller
Altar- und Kirchenteppiche verkaufen: in allen 23 Bezirken
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