Manufaktur: Musikinstrumente
Bechstein
Berlin, seit 1853
Berliner Klavierfabrik, 1853 von Carl Bechstein gegründet, deren Flügel Franz Liszt und Hans von Bülow im Konzert spielten.
Carl Bechstein gründete 1853 in Berlin eine Klavierwerkstatt und baute Flügel, die Franz Liszt und Hans von Bülow in Konzerten verwendeten. Um 1900 war Bechstein einer der größten Klavierhersteller der Welt, mit Filialen in London, Paris und St. Petersburg und einem eigenen Konzertsaal in London, der heutigen Wigmore Hall. Anfang der 1930er-Jahre entstand mit dem Physiker Walther Nernst der Neo-Bechstein, ein frühes elektrisch verstärktes Klavier. Die Firma C. Bechstein besteht bis heute.
Gesucht sind Konzertflügel der Modelle E und D, Salonflügel der Modelle A, B und V, Stutzflügel, Pianinos der Jahrhundertwende und Instrumente mit Kunstgehäusen im Stil des Historismus und des Jugendstils. Selbstspielende Instrumente mit Welte-Mechanik, das zweimanualige Bechstein-Moór-Klavier nach Emanuel Moór und der Neo-Bechstein sind gesucht. Flügel aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg werden von Pianisten wegen ihres Klangs geschätzt und sind entsprechend gefragt.
Die Seriennummer steht auf dem Gussrahmen und dem Stimmstock; Bechstein-Listen erlauben eine Datierung. Wir prüfen Resonanzboden, Stimmstock, Mechanik, Dämpfung und Gehäuse. Die Bezeichnung „C. Bechstein“ unterscheidet Instrumente aus dem Stammhaus von späteren Zweitmarken wie W. Hoffmann. Überholte Instrumente bewerten wir nach Umfang und Qualität der Arbeit. Gerissene Resonanzböden und Wurmbefall an alten Gehäusen mindern den Wert erheblich und verlangen eine genaue Begutachtung.
Entwerfer & Personen
- Carl Bechstein
- Franz Liszt
- Hans von Bülow
- Walther Nernst
- Emanuel Moór
Bechstein verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
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- Blüthnerseit 1853
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- Wiener Geigenbau17. Jahrhundert bis um 1900
- Hohnerseit 1857
- Wiener Klavierbauer des Biedermeierum 1780–1850
- Markneukirchner Instrumentenbauseit 1677
- Mittenwalder Geigenbauseit um 1685
- Petrofseit 1864
- Steinway & Sonsseit 1853
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