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Musikinstrumente

Pianinos

Aufrechte Klaviere für Wohnung und Schule, von Gründerzeit-Pianinos mit Kerzenleuchtern bis zu Modellen der Nachkriegszeit.

Das Pianino mit senkrecht gespannten Saiten setzte sich im 19. Jahrhundert als Klavier für die bürgerliche Wohnung durch. Gründerzeitliche Instrumente tragen geschnitzte Fronten, gedrechselte Säulen, Schwenkleuchter für Kerzen und Stoffbespannungen hinter durchbrochenen Füllungen. Hersteller in Wien, Böhmen, Sachsen und Berlin bauten sie in großer Zahl; Petrof in Königgrätz und August Förster in Löbau gehörten zu den bekannten Marken der Region, daneben Bösendorfer, Ehrbar, Bechstein und Blüthner. In der Nachkriegszeit kamen kleinere Modelle mit schlichten Gehäusen auf.

Viele einfache Pianinos der Jahre 1900 bis 1960 haben heute kaum Marktwert, weil das Angebot groß und der Transport aufwendig ist. Gefragt sind Instrumente bekannter Marken in gutem Zustand, Kunstgehäuse des Jugendstils und Pianinos mit besonderer Mechanik. Für die Einschätzung brauchen wir Fotos von Gehäuse, Firmenschild, Seriennummer und dem geöffneten Innenraum. Ist ein Instrument nicht mehr verkäuflich, übernimmt auf Wunsch unsere Schwesterseite die Abholung im Rahmen einer Räumung.

Woran man es erkennt

  • Pianinos bekannter Marken
  • Gründerzeit-Pianinos mit Schnitzerei
  • Jugendstilgehäuse
  • Pianinos mit Schwenkleuchtern
  • Instrumente in spielbarem Zustand
  • Firmenschilder und Seriennummern

Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.

Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.