Tribal Art & außereuropäische Kunst
Kunst der Aborigines
Rindenmalerei aus Arnhemland, Punktmalerei aus der Westlichen Wüste und Gebrauchsgegenstände wie Bumerangs und Schilde.
Die Kunst der australischen Ureinwohner ist eng mit den Erzählungen der Traumzeit verbunden, die Land, Ahnen und Gesetze verknüpfen. In Arnhemland im Norden malen Künstler auf Eukalyptusrinde mit Ocker und Kreide, mit feinen Kreuzschraffuren und Darstellungen im Röntgenstil, die das Innere von Tieren zeigen. 1971 begann in Papunya in der Westlichen Wüste eine Bewegung, die Sandbilder und Körperbemalungen mit Acryl auf Leinwand übertrug; aus ihr ging die Künstlergenossenschaft Papunya Tula hervor. Dazu kommen Bumerangs, Schilde, Speerschleudern und Körbe aus dem 19. und 20. Jahrhundert.
Den Wert bestimmen Künstler, Entstehungszeit, Größe, Qualität und Dokumentation, bei Gemälden vor allem Zertifikate der Kunstzentren mit Katalognummer und Erzählung. Frühe Papunya-Tafeln der 1970er-Jahre und Rindenbilder bekannter Künstler sind gesucht. Geheime Ritualobjekte wie die Tjurunga dürfen nach dem Willen der Gemeinschaften nicht gehandelt werden; wir übernehmen sie nicht. Bumerangs und Schilde mit alter Sammlungsgeschichte sind selten, neuere Stücke für Touristen häufig.
Woran man es erkennt
- Rindenmalerei aus Arnhemland
- Frühe Papunya-Tula-Bilder
- Gemälde mit Zertifikat des Kunstzentrums
- Bumerangs und Schilde mit Sammlungsgeschichte
- Speerschleudern
- Geflochtene Körbe
Kunst der Aborigines verkaufen: in allen 23 Bezirken
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