Tribal Art & außereuropäische Kunst
Pueblo-Keramik
Handgeformte, bemalte Keramik der Pueblo-Völker im Südwesten der USA, von Acoma und Hopi bis zur schwarzen Ware aus San Ildefonso.
Die Pueblo-Völker in New Mexico und Arizona formen Keramik ohne Töpferscheibe aus Tonwülsten, glätten sie mit Steinen und bemalen sie mit Mineral- und Pflanzenfarben. In San Ildefonso entwickelten Maria Martinez und ihr Mann Julian um 1919 eine schwarz polierte Ware mit matter schwarzer Bemalung, die weltweit bekannt wurde. Die Hopi-Töpferin Nampeyo belebte um 1900 Motive der alten Sikyatki-Keramik neu. Aus Acoma kommen dünnwandige Gefäße mit feinen geometrischen Mustern in Schwarz auf Weiß, aus Santa Clara rote und schwarze Ware mit eingeschnittenem Dekor.
Den Wert bestimmen Künstlerin oder Künstler, Pueblo, Alter, Größe und Erhaltung. Signierte Gefäße von Maria Martinez und ihrer Familie, Arbeiten aus der Nampeyo-Familie und frühe unsignierte Stücke aus Acoma sind gesucht. Seit den 1920er-Jahren werden Gefäße zunehmend am Boden signiert. Risse, Abplatzungen und Restaurierungen mindern den Wert. Bitte waschen Sie die Gefäße nicht; die Oberflächen sind oft nur poliert und nicht glasiert.
Woran man es erkennt
- Schwarze Ware aus San Ildefonso
- Gefäße von Maria Martinez
- Hopi-Keramik der Nampeyo-Familie
- Dünnwandige Acoma-Gefäße
- Santa-Clara-Ware mit Schnittdekor
- Signaturen am Boden
Pueblo-Keramik verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.
Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
Lieber schriftlich? Zum Anfrageformular