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Wiener Bronzen

Pferde- und Reiterbronzen

Pferde, Jockeys, Reiter und Gespanne in Kaltbemalung oder Patina.

Pferde waren um 1900 ein beliebtes Motiv für Sammler und Pferdefreunde. Wiener Werkstätten fertigten Pferde in verschiedenen Gangarten, Jockeys auf Rennpferden, Reiter, Kutschen und Fiaker, Postkutschen, Militärreiter und Stuten mit Fohlen. Die Bemalung gibt Fellfarbe, Sattelzeug und Uniformen wieder. Neben kaltbemalten Figuren entstanden patinierte Pferdebronzen nach Modellen bekannter Bildhauer. Rennpferde mit Namen auf dem Sockel erinnern an Sieger der Freudenau und der Krieau. Orientalische Reiter und Kaubas Westernreiter gehören ebenfalls in diese Gruppe.

Eine Rolle spielen Größe, Bewegung, Bemalung und Ziselierung. Fiaker und Gespanne mit mehreren Pferden sind selten und gefragt. Dünne Pferdebeine sind bruchanfällig, Reparaturen sind häufig. Patinierte Pferde ohne Bemalung werden nach Bildhauer und Gussqualität eingestuft. Nachgüsse sind bei Rennpferden und Militärreitern verbreitet. Originale Sockel aus Marmor oder Holz mit Plaketten gehören zur Figur, Fotos von Unterseite und Hufen zeigen Befestigung und Marken.

Woran man es erkennt

  • Fiaker und Gespanne
  • Rennpferde mit Namen
  • Reparierte Beine
  • Sockel mit Plaketten

Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.

Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.