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Klassische Fahrzeuge

Motorräder der Nachkriegszeit

Motorräder der Jahre 1945 bis etwa 1990 von Puch, BMW, KTM, Jawa und internationalen Herstellern.

Nach 1945 war das Motorrad für viele Familien das erste Kraftfahrzeug. Puch baute in Graz die 125 und 175 und ab 1953 die SGS 250 mit Doppelkolbenmotor, die auch in die USA exportiert wurde; KTM in Mattighofen stellte 1953 mit der R 100 sein erstes Motorrad vor. BMW fertigte Boxermaschinen wie die R 25, die R 51/3 und die sportliche R 69 S, Jawa aus der Tschechoslowakei preiswerte Zweitakter, die in Österreich viel gefahren wurden. Ab den 1960er-Jahren kamen englische Marken wie Triumph und Norton und japanische Motorräder wie die Honda CB 750 von 1969 hinzu.

Hersteller, Modell, Baujahr, Originalität, Zustand und Papiere entscheiden auch hier. Puch SGS, frühe KTM, BMW-Boxer mit Originallack und seltene Sportmodelle sind gesucht, ebenso unrestaurierte Maschinen mit Erstbesitzgeschichte. Nicht originale Lackierungen, Umbauten und Rost an Rahmen und Tank mindern den Wert. Gelände- und Rennmaschinen von KTM aus den 1970er-Jahren haben einen eigenen Markt. Werkzeugtasche, Betriebsanleitung und Typenschein sollten mitgezeigt werden. Japanische Motorräder der ersten Generation in Originalzustand sind zunehmend gefragt.

Woran man es erkennt

  • Puch SGS 250
  • KTM R 100 und frühe KTM
  • BMW R 25, R 51/3 und R 69 S
  • Jawa-Zweitakter
  • Englische Motorräder der 1960er-Jahre
  • KTM-Geländemaschinen

Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.

Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.