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Peter Paul Rubens im 1. Bezirk, 1010 Wien

Rubens in der Inneren Stadt: Ildefonso-Altar und „Das Pelzchen“

Im Kunsthistorischen Museum hängen Ildefonso-Altar, „Das Pelzchen“ und Selbstbildnis. Im Handel begegnet Rubens fast nur als Werkstatt, Kopie oder Stich.

Im Kunsthistorischen Museum am Maria-Theresien-Platz, einem der beiden Hofmuseen der Ringstraße, hängen die Wiener Hauptwerke von Peter Paul Rubens: der Ildefonso-Altar, das Selbstbildnis und „Das Pelzchen“, das Bildnis seiner zweiten Frau Helene Fourment, die er 1630 heiratete. Die Bilder kamen aus habsburgischem Besitz in die Hofmuseen der Ringstraße. Die Händlerzone um Dorotheergasse und Spiegelgasse, wo flämische Malerei seit Generationen angeboten wird, liegt jenseits der Hofburg nur wenige hundert Meter entfernt.

Rubens führte in Antwerpen eine große Werkstatt, in der unter anderem Anthonis van Dyck mitarbeitete; zudem ließ er Kupferstecher seine Kompositionen verbreiten. Entsprechend kommen auf den Markt: Reproduktionsstiche des 17. Jahrhunderts, Kopien nach den Wiener Hauptwerken und Arbeiten seines Umkreises. Bei Tafelbildern geben die Eichenholztafel und Brandmarken der Antwerpener Tafelmacher auf der Rückseite erste Anhaltspunkte, bei Stichen Plattenrand und Verlegeradresse. Herkunft und Zustand prüfen wir, bevor wir ein Angebot machen.

Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.

Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.