Egon Schiele im 13. Bezirk, 1130 Wien
Egon Schiele in Hietzing: Atelier und Grab in Ober St. Veit
1912–1918 arbeitete Egon Schiele im Atelier Hietzinger Hauptstraße 101; begraben liegt er auf dem Ober St. Veiter Friedhof.
Von 1912 bis zu seinem Tod hatte Egon Schiele sein Atelier in der Hietzinger Hauptstraße 101, im Bezirk, in dem auch Gustav Klimt in der Feldmühlgasse arbeitete. Hier entstanden nach der Haft in Neulengbach die Bilder und Zeichnungen der reifen Jahre; 1915 heiratete er Edith Harms. Nach dem Erfolg der 49. Secessionsausstellung starb er am 31. Oktober 1918 an der Spanischen Grippe, drei Tage nach seiner Frau. Sein Grab liegt auf dem Ober St. Veiter Friedhof am Hang über dem Wiental.
Zeichnungen, Gouachen und die 17 Druckgrafiken stehen im Mittelpunkt des Marktes – und im Fokus von Fälschern. Vor jedem Angebot gleichen wir mit dem Werkverzeichnis von Jane Kallir ab und klären die Provenienz lückenlos, gerade in Hietzing, wo nach 1938 zahlreiche Villen enteignet und Sammlungen zerstreut wurden. Wir kaufen Arbeiten auf Papier, Grafik und Dokumente zu Schiele und seinem Kreis; Fotos von Vorder- und Rückseite mit Stempeln genügen für den ersten Schritt.
Sparten im 13. Bezirk
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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