Verkleinerte Denkmalbronzen
Reduktionen Wiener Denkmäler und Statuen als Kleinbronzen für Wohnungen und Ehrengeschenke.
Mit dem Bau der Ringstraßendenkmäler entstanden verkleinerte Fassungen für den privaten Gebrauch: Erzherzog Karl nach Fernkorn, Maria Theresia nach Zumbusch, Mozart nach Tilgner, Goethe nach Hellmer. Auch das Reiterstandbild Josephs II. von Zauner wurde in kleinen Formaten gegossen. Solche Bronzen wurden als Ehrengeschenke von Vereinen, Firmen und Behörden vergeben, oft mit Widmungsplakette am Sockel. Daneben entstanden verkleinerte Statuen von Heiligen, Kaisern und Dichtern für Schreibtische und Vitrinen. Viele Güsse stammen aus Wiener Kunstgießereien mit Stempel am Sockel.
Bewertet werden Modell, Bildhauer, Größe, Gussqualität und Erhaltung. Reduktionen mit Bildhauersignatur und Gießerstempel stehen über anonymen Güssen. Widmungsplaketten erzählen die Geschichte des Stücks und sollten erhalten bleiben. Zinkgussfassungen derselben Motive sind häufig und deutlich geringer bewertet. Abgebrochene Säbel, Zepter und Zügel kommen vor. Originale Marmor- oder Holzsockel gehören zur Bronze und werden mitbewertet. Begleitschreiben zur Überreichung erhöhen den dokumentarischen Wert.
Woran man es erkennt
- Bildhauersignatur und Gießerstempel
- Widmungsplaketten
- Zinkgussfassungen
- Originale Sockel
Verkleinerte Denkmalbronzen verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.
Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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