Seidencarrés und Foulards
Bedruckte Seidentücher von Modehäusern, Künstlern und Manufakturen, vom Hermès-Carré bis zum Souvenirtuch.
Das quadratische Seidentuch mit gedrucktem Motiv wurde im 20. Jahrhundert zum Klassiker. Hermès brachte 1937 sein erstes Carré heraus, das bis heute im Siebdruck mit zahlreichen Farben auf Seidentwill gefertigt und am Rand von Hand rolliert wird. Jedes Motiv trägt einen Namen und oft die Signatur des Entwerfers. Andere Modehäuser, Seidenwebereien in Como und Lyon, Künstler und Museen folgten mit eigenen Tüchern. Auch die Wiener Werkstätte, Frey Wille und Wiener Firmen fertigten Seidentücher mit Motiven der Stadt und der Wiener Moderne.
Hermès-Carrés werden nach Motiv, Erscheinungsjahr, Farbvariante und Zustand bewertet; seltene Motive und frühe Auflagen sind gesucht. Flecken, Ziehfäden, Löcher und verblasste Farben mindern den Wert. Wir prüfen Echtheit anhand von Druckqualität, Rollsaum, Etikett und Signatur, denn Fälschungen sind verbreitet. Originalschachteln und Begleitkarten mit Motivbeschreibung erhöhen den Wert. Seidentücher anderer Hersteller bewerten wir nach Marke, Motiv und Erhaltung, einfache Tücher im Konvolut.
Woran man es erkennt
- Hermès-Carrés seit 1937
- Handrollierter Saum
- Motivnamen und Entwerfersignaturen
- Tücher aus Como und Lyon
- Echtheitsprüfung und Originalschachtel
Hersteller
Seidencarrés und Foulards verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.
Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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