Militär- und Fliegeruhren
Dienstuhren von Armeen, Luftwaffen und Marinen mit Kennzeichnungen auf Boden und Zifferblatt.
Militäruhren wurden nach Vorgaben der Streitkräfte gebaut: gut ablesbar, robust, oft mit Leuchtmasse und schwarzem Zifferblatt. Für die britische Armee fertigten 1945 zwölf Hersteller die sogenannten W.W.W.-Uhren, unter Sammlern als Dirty Dozen bekannt, darunter Omega, Longines, IWC und Jaeger-LeCoultre. Die Bundeswehr bestellte ab den späten 1950er-Jahren Fliegerchronographen bei Junghans und Heuer, Panerai lieferte Uhren an die italienische Marine. Dazu kommen Fliegeruhren mit großem Gehäuse und drehbarer Lünette, Beobachtungsuhren für Navigatoren und Marinechronometer in Holzkästen.
Echte Dienstuhren tragen Kennzeichen wie Inventarnummern, das Breitpfeil-Zeichen britischer Streitkräfte oder Beschaffungsangaben auf dem Boden. Weil diese Uhren gesucht sind, gibt es zahlreiche Umbauten und Fälschungen mit nachgravierten Böden. Wir prüfen, ob Werk, Gehäuse und Zifferblatt zueinander und zur Ausschreibung passen. Ausweise, Dienstvorschriften und Begleitpapiere aus dem Nachlass eines Soldaten oder Piloten belegen die Herkunft und erhöhen den Wert erheblich.
Woran man es erkennt
- W.W.W.-Uhren der britischen Armee
- Bundeswehr-Chronographen von Junghans und Heuer
- Panerai für die italienische Marine
- Fliegeruhren mit großem Gehäuse
- Inventarnummern und Breitpfeil
- Prüfung auf nachgravierte Böden
Militär- und Fliegeruhren verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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