Franz Grabmayr im 19. Bezirk, 1190 Wien
Franz Grabmayr im Karl-Marx-Hof: das Winteratelier in Heiligenstadt
Im Karl-Marx-Hof hatte Franz Grabmayr sein Wiener Atelier; dort entstanden vor allem im Winter die Tanzblätter.
Über einen Kilometer zieht sich der Karl-Marx-Hof durch Heiligenstadt, unterbrochen von Bögen und Höfen. In dieser Anlage hatte Franz Grabmayr sein Wiener Atelier. Den Sommer verbrachte er ab 1964 im Waldviertel bei Sandgruben und Feuerbildern, im Winter arbeitete er in Döbling an den Tanzblättern. Grabmayr, 1927 in Kärnten geboren, unterrichtete bis 1962 als Hauptschullehrer und studierte daneben ab 1954 an der Akademie bei Robin Christian Andersen; 1964 diplomierte er bei Herbert Boeckl.
Grabmayrs Malerei ist pastos, die Farbe liegt oft zentimeterdick auf der Leinwand. Solche Bilder brauchen beim Transport Abstand und Schutz vor Druck, Risse in der Farbschicht mindern den Wert. Die Tanzblätter auf Papier entstanden in Serien, oft datiert. Wir kaufen Ölbilder, Arbeiten auf Papier und Kataloge. In Heiligenstadt besichtigen wir Gemeindewohnungen ebenso wie Weinbauernhäuser am Pfarrplatz, deren Bestände häufig mehrere Generationen umfassen.
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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