Armbänder und Armreifen
Gliederarmbänder, Scharnierreifen, Tennisarmbänder und Bettelarmbänder aus Gold, Silber und Platin.
Armschmuck gibt es in festen und beweglichen Formen. Armreifen sind starr oder mit Scharnier und Kastenschloss gearbeitet, im Historismus oft mit Email oder einem Mittelstück aus Steinen. Gliederarmbänder bestehen aus einzelnen, beweglich verbundenen Gliedern, das Tennisarmband aus einer Reihe gleichmäßig gefasster Diamanten. Bettelarmbänder tragen Anhänger, die über Jahre gesammelt wurden: Münzen, Glücksbringer, Miniaturen von Reisezielen. Schlangenarmbänder mit Schuppenstruktur und Steinaugen waren im 19. Jahrhundert und erneut ab den 1960er-Jahren beliebt, etwa bei Bulgari.
Den Wert bestimmen Material, Gewicht, Steinbesatz und Zustand der Mechanik. Ausgeleierte Scharniere, gelockerte Glieder und fehlende Sicherheitsachter sind häufig und lassen sich beheben, mindern aber den Eindruck. Bei Bettelarmbändern werden Anhänger einzeln betrachtet, denn emaillierte oder signierte Stücke können mehr wert sein als das Band. Hohle Armreifen mit Dellen zählen meist nach Gewicht, massive Stücke mit feiner Gravur als Schmuck.
Woran man es erkennt
- Scharnier- und Starrreifen
- Gliederarmbänder
- Tennisarmbänder mit Diamanten
- Bettelarmbänder mit Anhängern
- Schlangenarmbänder
Hersteller
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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