Außereuropäische Musikinstrumente
Instrumente aus Asien, Afrika und dem Orient, von Koto und Erhu bis Sitar, Oud und Kora.
Wiener Sammler, Musikwissenschaftler und Reisende brachten seit dem 19. Jahrhundert Instrumente aus aller Welt mit; Teile davon gelangten in das heutige Weltmuseum Wien. Aus Japan stammen die Wölbbrettzither Koto und die Laute Shamisen, aus China die Röhrengeige Erhu und die Laute Pipa, aus Indien Sitar, Sarod und Tabla, aus dem Orient Oud und Saz, aus Westafrika die Stegharfe Kora und das Lamellophon. Viele Instrumente sind mit Perlmutt, Knochen, geschnitztem Holz oder Tierhaut verziert und wurden auch als Reiseandenken gekauft.
Den Wert bestimmen Herkunft, Alter, Erbauer, Qualität und Erhaltung. Spielinstrumente bekannter Werkstätten und alte Instrumente mit Sammlungsgeschichte sind gesucht, Souvenirinstrumente weniger. Bespannungen aus Pythonhaut, Plektren aus Elfenbein oder Schildpatt und Teile aus anderen geschützten Arten sind nur mit Nachweis handelbar. Gerissene Felle, gebrochene Hälse und fehlende Wirbel mindern den Wert. Fotos der Bespannung und der Unterseite helfen bei der Bestimmung von Material und Herkunft.
Woran man es erkennt
- Koto und Shamisen
- Erhu und Pipa
- Sitar, Sarod und Tabla
- Oud und Saz
- Kora und Lamellophone
- Instrumente mit Sammlungsgeschichte
Außereuropäische Musikinstrumente verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.
Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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