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Manufaktur: Kameras, Radio & Technik

Nikon

Tokio, seit 1917, Kameras ab 1948

Japanischer Optikhersteller, 1917 als Nippon Kōgaku gegründet, mit Messsucherkameras ab 1948 und der Spiegelreflexkamera Nikon F von 1959.

Nippon Kōgaku K.K. entstand 1917 in Tokio als Hersteller von Optik für Militär und Industrie. 1948 erschien die erste Kamera, die Nikon I, eine Messsucherkamera, die sich an der Contax orientierte. Während des Koreakriegs machten amerikanische Fotojournalisten wie David Douglas Duncan die Nikkor-Objektive international bekannt. 1959 folgte die Nikon F, eine Systemkamera mit Wechselsucher, die zur Standardausrüstung von Pressefotografen wurde. 1988 übernahm das Unternehmen den Namen Nikon Corporation.

Gesucht sind die Messsucherkameras Nikon I, M, S, S2, S3, S4 und SP mit Nikkor-Objektiven, die Nikon F in ihren Sucher- und Motorvarianten, die F2, die F3 und die Unterwasserkameras der Nikonos-Reihe, außerdem lichtstarke Nikkor-Objektive, frühe Zoomobjektive, Mikroskope und Ferngläser. Ausrüstungen mit Motor, Sucher und mehreren Objektiven im Originalkoffer bewerten wir als Einheit. Seltene Varianten erkennt man an Seriennummer, Gravur und Ausführung der Bedienelemente.

Nikon-Kameras und -Objektive tragen Seriennummern, über die sich Baujahr und Variante bestimmen lassen; bei frühen Messsuchern ist die Gravur „Made in Occupied Japan“ ein Merkmal der Jahre bis 1952. Wir prüfen Verschluss, Messsucher, Spiegel und Belichtungsmesser sowie die Optik auf Kratzer und Trübung. Nachgravierte und aus Teilen zusammengesetzte Messsucherkameras kommen vor. Originalverpackung, Köcher und Anleitung ergänzen Sammlerstücke und erleichtern die Zuordnung.

Entwerfer & Personen

  • David Douglas Duncan

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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.