Das Kleingeld der Monarchie bestand über lange Zeit aus Kupfermünzen. Kreuzer, Groschen und Pfennige der Konventionswährung, Kupferkreuzer der österreichischen Währung ab 1857 und schließlich Heller aus Bronze und Nickel der Kronenwährung ab 1892 liefen in großen Mengen um. Dazu kommen Scheidemünzen in Silber wie Zehner und Zwanziger, Münzen der italienischen Provinzen der Monarchie in Lire und Soldi und Prägungen für Bosnien und die Herzegowina. In vielen Wiener Haushalten liegen solche Münzen in Dosen und Säckchen.
Die meisten Kleinmünzen haben einen bescheidenen Wert, weil sie in hohen Auflagen geprägt wurden. Gesucht sind seltene Jahrgänge, Münzzeichen kleiner Münzstätten, Probeprägungen und Stücke in Stempelglanz mit rotem Kupferglanz. Für die Bewertung zählen Jahrgang, Münzzeichen, Variante und Erhaltung. Wir sortieren größere Mengen und bestimmen seltene Stücke einzeln, den Rest bewerten wir im Konvolut. Korrodierte und stark abgegriffene Münzen haben meist nur geringen Wert.
Woran man es erkennt
- Kreuzer und Groschen
- Kupferkreuzer ab 1857
- Heller ab 1892
- Lire und Soldi der italienischen Provinzen
- Sortierung größerer Mengen
Hersteller
Kreuzer, Heller und Kleinmünzen verkaufen: in allen 23 Bezirken
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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