Goldmünzen der Kronenwährung
Originalprägungen zu 10, 20 und 100 Kronen aus Österreich und Ungarn, 1892 bis 1918.
Mit der Kronenwährung, die 1892 die Guldenwährung ablöste, prägten Österreich und Ungarn Goldmünzen zu 20 und 10 Kronen, später auch zu 100 Kronen. Die Münzen bestehen aus 900er Gold und zeigen Franz Joseph, auf der österreichischen Rückseite den Doppeladler, auf der ungarischen das Wappen oder den König im Krönungsornat. Zum 60-jährigen Regierungsjubiläum 1908 erschienen Sonderprägungen mit eigenem Bildmotiv. Karl, als ungarischer König Karl IV., ließ 1918 nur noch wenige Goldmünzen prägen, die heute zu den Seltenheiten der Kronenwährung gehören.
Originale werden nach Jahrgang, Land, Erhaltung und Seltenheit bewertet; viele Jahrgänge liegen nahe am Goldwert, einige wurden nur in kleiner Zahl geprägt. Die Jubiläumsausgaben von 1908 und die Prägungen Kaiser Karls sind besonders gesucht. Nachprägungen mit den festen Jahreszahlen 1912 und 1915 werden nach Feingewicht bewertet; sie behandeln wir in der Sparte Gold. Wir bestimmen jede Münze und prüfen Erhaltung, Randbeschaffenheit und Echtheit, denn bei seltenen Jahrgängen kommen Fälschungen vor.
Woran man es erkennt
- 10, 20 und 100 Kronen
- 900er Gold
- Österreichische und ungarische Prägungen
- Jubiläumsausgaben 1908
- Prägungen Kaiser Karls
Hersteller
Goldmünzen der Kronenwährung verkaufen: in allen 23 Bezirken
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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