Gefasste Münzen und Münzschmuck
Münzen in Fassungen als Anhänger, Broschen, Ringe, Manschettenknöpfe oder an Ketten und Armbändern.
Münzen wurden seit jeher als Schmuck getragen. Dukaten, Kronen, Maria-Theresien-Taler, Sovereigns und Napoléons wurden in Fassungen aus Gold oder Silber gesetzt, als Anhänger, Broschen, Ringe und Manschettenknöpfe getragen oder an Armbänder und Uhrketten gelötet. In der Tracht des Alpenraums hängen Münzen am Charivari, in der Volkstracht vieler Länder an Kopfschmuck und Halsketten. Auch antike Münzen wurden im 19. und 20. Jahrhundert gern gefasst. Oft blieb dabei die Münze unverändert, manchmal wurde sie gelocht oder mit einer Öse versehen.
Gefasste Münzen haben meist keinen numismatischen Wert mehr, weil Fassung, Henkel und Lötstellen die Münze verändert haben. Bewertet wird deshalb das Edelmetall von Münze und Fassung; bei gut gearbeiteten Fassungen oder seltenen Münzen auch der Schmuck. Lose Münzen in abnehmbaren Fassungen ohne Spuren am Rand können ihren Sammlerwert behalten. Wir prüfen Münze und Fassung getrennt, bestimmen Feingehalte und wiegen beide Teile. Antike Münzen in Fassungen prüfen wir zusätzlich auf Echtheit.
Woran man es erkennt
- Dukaten und Kronen als Anhänger
- Münzen an Armbändern und Uhrketten
- Münzen am Charivari
- Abnehmbare Fassungen ohne Spuren
- Getrennte Wägung von Münze und Fassung
Gefasste Münzen und Münzschmuck verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.
Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
Lieber schriftlich? Zum Anfrageformular