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Grammophone, Radios, Kameras & Technik

Mittelformatkameras

Kameras für Rollfilm im Format 6 × 6 und 6 × 9 Zentimeter, von der Rolleiflex bis zur Hasselblad.

Franke & Heidecke in Braunschweig brachten 1929 die Rolleiflex heraus, eine zweiäugige Spiegelreflexkamera für Rollfilm im Format 6 × 6, die Generationen von Berufs- und Amateurfotografen begleitete. Victor Hasselblad stellte 1948 in Göteborg eine einäugige Spiegelreflexkamera mit Wechselobjektiven und Wechselmagazinen vor; Modelle wie die 500 C wurden zum Studiostandard. Klappkameras für Rollfilm bauten Zeiss Ikon mit der Ikonta, Voigtländer mit der Bessa und Plaubel mit der Makina, die durch ihr lichtstarkes Objektiv bekannt war. Linhof in München lieferte Technikkameras.

Den Wert bestimmen Hersteller, Modell, Objektiv, Zustand und Zubehör. Rolleiflex-Modelle mit Planar- oder Xenotar-Objektiv, Hasselblad-Systeme mit mehreren Objektiven und Magazinen und Plaubel Makina sind gesucht. Klappkameras mit undichtem Balgen, verharzte Verschlüsse und trübe Sucher mindern den Wert. Rollei-Zubehör wie Rolleinar-Vorsätze und Bereitschaftstaschen ergänzt die Kamera. Bitte lösen Sie den Verschluss nicht mit Gewalt aus. Fotos von Objektivgravur, Seriennummer und Sucher genügen für eine erste Einschätzung. Auch Magazine und Sucher einzeln nehmen wir.

Woran man es erkennt

  • Rolleiflex mit Planar und Xenotar
  • Rolleicord
  • Hasselblad 500 C und Folgemodelle
  • Plaubel Makina
  • Zeiss Ikonta und Voigtländer Bessa
  • Wechselmagazine und Objektive

Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.

Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.