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Zeitgenössische Kunst

Werke der feministischen Avantgarde

Fotografie, Performance, Objekt und Zeichnung der 1970er-Jahre von Valie Export, Renate Bertlmann und Birgit Jürgenssen.

In den 1970er-Jahren hinterfragten Künstlerinnen in Wien die Rollenbilder von Frau, Körper und Kunst. Valie Export trat 1968 mit dem „Tapp- und Tastkino“ hervor, Renate Bertlmann arbeitete mit Latex, Schnullern und Objekten und bespielte 2019 als erste Künstlerin allein den österreichischen Pavillon in Venedig. Birgit Jürgenssen schuf Fotografien, Zeichnungen und Objekte, darunter die „Hausfrauen-Küchenschürze“ von 1975. Maria Lassnig und Kiki Kogelnik gehören zum erweiterten Umfeld. Den Begriff Feministische Avantgarde prägte die Sammlung Verbund in Wien.

Die Werke dieser Generation werden seit den 2000er-Jahren international ausgestellt und von Museen erworben, die Nachfrage ist entsprechend gestiegen. Vintage-Fotografien, Zeichnungen und Objekte der 1970er-Jahre stehen im Mittelpunkt. Viele Arbeiten entstanden in kleiner Zahl und sind fragil, Latex und frühe Farbabzüge altern sichtbar. Ausstellungs- und Katalognachweise sind für die Bewertung zentral. Spätere Auflagen von Fotografien sind als solche bezeichnet und werden gesondert eingestuft.

Woran man es erkennt

  • Vintage-Fotografien der 1970er-Jahre
  • Alterung von Latex und Kunststoff
  • Kleine Werkzahlen
  • Spätere Auflagen gesondert

Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.

Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.