Autographen, Handschriften & Dokumente
Feldpost des Ersten Weltkriegs
Feldpostkarten, Briefe, Tagebücher und Dokumente von Soldaten der k. u. k. Armee aus den Jahren 1914 bis 1918.
Zwischen 1914 und 1918 wurden Millionen Feldpostkarten und Briefe zwischen Front und Heimat verschickt. Sie tragen Stempel von Feldpostämtern, Zensurvermerke und Truppenstempel, viele sind mit Bleistift geschrieben. Soldaten berichteten vom Isonzo, aus Galizien, Serbien und den Dolomiten, schickten Fotos aus dem Feld und Zeichnungen. Dazu kommen Dienstbücher, Soldbücher, Urlaubsscheine, Lazarettpapiere und Gefangenenpost aus Russland und Italien. In vielen Wiener Familien liegt diese Post noch gebündelt in Schachteln, mit Schnur verschnürt und nach Jahren geordnet.
Einzelne Feldpostkarten haben meist geringen Wert, geschlossene Korrespondenzen eines Soldaten über Jahre, Briefe mit Schilderungen von Frontereignissen und Feldpost mit Zeichnungen oder Fotos sind gesucht. Maßgeblich sind Inhalt, Umfang, Stempel und Erhaltung. Seltene Feldpoststempel, etwa von kurzlebigen Feldpostämtern oder aus besetzten Gebieten, interessieren außerdem Philatelisten. Wir bewerten Bestände als Ganzes und halten Zusammenhänge fest, damit Briefe eines Absenders beisammen bleiben. Persönliche Dokumente ohne Sammlerwert bleiben in der Familie.
Woran man es erkennt
- Feldpostkarten und Briefe
- Zensur- und Truppenstempel
- Dienst- und Soldbücher
- Gefangenenpost
- Geschlossene Korrespondenzen
Feldpost des Ersten Weltkriegs verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
Was ist es wert? Schicken Sie uns Fotos.
Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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