Frühe Quarz- und LED-Uhren
Die ersten elektronischen Armbanduhren der späten 1960er- und 1970er-Jahre.
Im Dezember 1969 brachte Seiko mit der Astron die erste Quarzarmbanduhr auf den Markt. Ein Jahr später folgte das Schweizer Gemeinschaftswerk Beta 21, das in Uhren von Omega, Rolex, Patek Philippe, IWC und anderen Marken eingebaut wurde. 1972 erschien die Hamilton Pulsar mit roter Leuchtdiodenanzeige, die erst auf Knopfdruck aufleuchtete, gefolgt von Uhren mit Flüssigkristallanzeige. Daneben gab es elektromechanische Uhren wie die Bulova Accutron mit Stimmgabel, die ein summendes Geräusch erzeugt.
Lange als Übergangstechnik belächelt, sind frühe Quarz- und LED-Uhren heute ein Sammelgebiet, vor allem Modelle mit auffälligem Design im Stil des Space Age. Für die Einstufung zählen Marke, Seltenheit, Gehäusematerial und Funktion. Ausgelaufene Batterien haben bei vielen Uhren Korrosion verursacht; bitte entfernen Sie Batterien nicht selbst, wir prüfen den Zustand bei der Besichtigung. Uhren mit Beta-21-Werk erkennen wir an der Gehäuseform und der Werknummer. Goldgehäuse sind bei Pulsar und Omega nicht selten.
Woran man es erkennt
- Seiko Astron
- Uhren mit Beta-21-Werk
- Hamilton Pulsar mit LED-Anzeige
- Stimmgabeluhren
- Frühe LCD-Uhren
- Prüfung auf Batteriekorrosion
Frühe Quarz- und LED-Uhren verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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