Damenuhren waren über Jahrzehnte vor allem Schmuck. In den 1920er- und 1930er-Jahren entstanden rechteckige Uhren mit Platingehäuse und Diamantbesatz an feinen Kordelbändern, deren winzige Werke oft von Jaeger-LeCoultre stammen, darunter das Kaliber 101, eines der kleinsten mechanischen Werke. Nach 1945 folgten Uhren in Gelbgold mit Gliederarmband, Cocktailuhren mit verdecktem Zifferblatt unter einem Deckel aus Steinen und Armreifuhren. Juweliere wie Cartier, Chopard, Piaget und Bulgari prägten diesen Bereich, Omega und Longines lieferten Damenuhren in großer Zahl.
Bei vielen Damenuhren ist das Werk ein einfaches Standardkaliber, der Wert liegt in Gehäuse, Steinen und Armband. Wir bewerten deshalb Edelmetall und Diamanten getrennt und prüfen zusätzlich die Signatur. Uhren mit Zifferblattsignatur eines Wiener Juweliers wie Rozet & Fischmeister zeigen den Kaufort, der Hersteller des Werks steht meist auf der Platine. Defekte Werke sind bei solchen Uhren kein Hindernis. Originale Etuis aus Leder mit Samtbett und Juweliersaufdruck sind ein Pluspunkt.
Woran man es erkennt
- Art-déco-Uhren in Platin mit Diamanten
- Jaeger-LeCoultre-Kleinstwerke
- Cocktailuhren mit verdecktem Zifferblatt
- Goldene Gliederarmbanduhren
- Cartier, Chopard, Piaget, Bulgari
- Wiener Juweliersignaturen
Damen- und Schmuckarmbanduhren verkaufen: in allen 23 Bezirken
Wir kommen zur Besichtigung in jeden Bezirk.
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Ein paar Handyfotos reichen für eine erste Einschätzung: Gesamtansicht, Rückseite oder Unterseite, Signatur, Marken und Punzen. Wir melden uns meist am selben Werktag und kommen auf Wunsch zur kostenlosen Besichtigung in jeden Wiener Bezirk.
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